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DRESDEN IST BIS ZUM 22. MAI 2022 HAUPTSTADT DES DIXIELANDS


Das Internationale Dixielandfestival feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Auf über 50 Bühnen in der Stadt wird geswingt und auch getanzt. 42 Bands und Solisten aus 13 Ländern spielen auf. Über 250 Stunden erklingt die Musik. Zu erleben sind beim Festivals Weltstars wie das »Olivier Franc Quintet« (Frankreich), die Multi-Instrumentalistin »Gunhild Carling & Family« (Schweden), die »Pugsley Buzzard Band« (Australien), »Terrence Ngassa & The new Louis Armstrong Band« (Kamerun) und auch namhafte Vertreter der starken Jazzszene aus den Niederlanden »Alice in Dixieland«, »Big Easy Brassband«, »Lamarotte Jazzband«, »May Day Jazzband« und »Nils Conrad and his Amazing Jazzband«.

Ganze zwei Jahre mussten die Fans des Dixielands auf ihr Festival durch die Pandemie verzichten. Aber jetzt ist es soweit: Die „Jubiläumssause“ 50 Jahre INTERNATIONALES DIXIELAND FESTIVAL findet vom 15. bis 22. Mai 2022 in der sächsischen Landeshauptstadt statt.


                 Die Dresdner Jazzmele auf der Prager Straße


Zahlreiche Veranstaltungen sind eintrittsfrei zu erleben. Auch die Höhepunkte zum Finale am Sonntag, dem 22. Mai.

Von 12.00 bis 19.30 Uhr lädt die Dresdner Jazzmeile ein. Sie geht vom Hauptbahnhof über die Prager Straße bis zur Frauenkirche am Neumarkt. Bühnen gibt es am Hotel Pullmann, an den Hotels Königstein und Lilienstein, im Biergarten am Külz-Ring, auf dem Neumarkt und vor dem Taschenbergpalais.

Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet die Dixieland-Parade durch die Innenstadt mit 20 Bands statt.

Ab 17.45 Uhr steigt dann am Neumarkt das Finale mit der australischen Band Pugsley Buzzard Band.

Ein beliebter Höhepunkt ist die Riverboat-Shuffle auf den Schiffen der Weißen Flotte

Das Gesamtprogramm ist abzurufen unter: www.dixielandfestival-dresden.com


Die Geschichte des Festivals


      Der Gründer des Festivals Joachim Schlese


Wir erinnen uns noch gerne an den Beginn des Festivals. Der Gründer Joachim Schlese, der nach dieser 50. Auflage den Staffelstab abgibt, war 1970 Regisseur im 1969 eröffneten Dresdner Kulturpalast und auch ehrenamtlicher Künstlerischer Leiter des „Ensembles der Bauarbeiter“, bei dem ich als Moderator wirken durfte.

Der Musikredakteur des Deutschlandsenders Erich Knebel kam nach Dresden und beriet mit Joachim Schlese, ob man nicht musikalisch etwas Neues machen kann. Dritter Mann im Bunde war bei der Ideenkonferenz Karl-Heinz Drechsel. Schlese hatte an der Dresdner Hochschule für Musik studiert und dort den Jazz lieben gelernt. So kam man auf die Idee, Den in den Südstaaten der USA schon bekannten „Dixie“ zu probieren. Natürlich musste man erst nach Berlin, um sich von höchster Stelle die Genehmigung zu holen. Dort wurden die Ideenfinder gefragt, was denn „Dixieland“ sei. Sie begründeten, dass dies ein Mischung aus Singebewegung der Freien Deutschen Jugend und Böhmischer Blasmusik ist. Das wurde genehmigt. Und am Pfingstsonntag 1971 ging das erste Festival über die Bühne des Kulturpalastes mit sechs Bands aus vier sozialistischen Ländern.

Wir waren unter den 900 Zuhörern, die sich bei den 2400 Plätzen des Kulturpalastes etwas verloren vorkamen. Wir gerieten aber in eine ganz besondere Stimmung und wippten im Takt der Musik mit. Diese Begeisterung war für die Veranstalter der Motor, um weiter zu machen, und schon im Folgejahr musste man beim Kartenvorverkauf anstehen wie für ein Kilo Bananen. 1973 sollte das Festival zu den Weltfestspielen nach Berlin verlagert werden. Aber die Dresdner Macher konnten dies verhindern. Das erste Konzert mit einer Band aus den USA fand 1980 statt.

Joachim Schlese, inzwischen 82 Jahre alt, weiß in seinem Team das Festival in guten Händen, so dass es weiterhin das größte Treffen von Dixieland-Musikern der Welt bleiben kann.

Fotos (2) : Dixielandfestival Dresden


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     So werben manche Politiker für die Dresdner OB-Wahl am 12. Juni



Der Begriff "Visionär" kommt aus dem Französischen und heißt seherisch traumhaft, auf Einbildung beruhend. Unwirklich, versponnen. So einen soll ich wählen? Foto: SachsenGAST


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Die Sächsische Schweiz bekommt ein neues Tourismusleitbild


Der Tourismusverband Sächsische Schweiz setzt im Leitbild 2030 für die Region auf mehr Nachhaltigkeit, mehr Einwohnerbeteiligung, mehr Wintertourismus und mehr Vernetzung: Die Strategie dokumentiert den spannenden Wandel der Tourismusregion. Außerdem zeigt sie Lösungswege für Herausforderungen auf, vor denen auch andere Reiseziele in Deutschland stehen.

„Das neue Leitbild ist ein großer Wurf für die Sächsische Schweiz“, sagt der Verbands-Vorsitzende Landrat Michael Geisler. „Noch nie gab es so viele Realisierungspartner. Tourismus- und Regionalentwicklung sind eng miteinander verflochten. Dem trägt das neue Leitbild Rechnung.“ Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft haben nicht nur intensiv an der Erarbeitung des etwa 60-seitigen Dokumentes mitgewirkt, sondern auch konkrete Aufgaben übernommen.

Zu den Leitlinien für die touristische Entwicklung der Region gehört Nachhaltigkeit. Auf diesem Gebiet hat die Sächsische Schweiz mit der Zertifizierung zum nachhaltigen Reiseziel und der Einführung der „Gästekarte mobil“ bereits eine Vorreiterrolle im Freistaat übernommen. Den eingeschlagenen Weg will der Verband fortsetzen, ebenso wie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Böhmischen Schweiz.

Auch einen hohen Qualitätsanspruch formuliert das Leitbild. Statt auf Massentourismus setzt die Region weiterhin auf qualitätsvolle, wertschöpfungsintensive Produkte. Als Ziel fixiert wurde auch die Verbesserung der Lebens- und Standortqualität der Region durch gemeinwohlorientierten Tourismus. Weiterhin strebt der Verband die Weiterentwicklung touristischer Erlebnisprodukte und Themen an.


Vorstellung des neuen Leitbilds für die Reisedestination Sächsische Schweiz. Kai Reiße, Geschäftsführer Berghotel Bastei GmbH, Juliane Gatomski, Museumsleiterin Robert-Sterl-Haus, Landrat Michael Geisler, Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e.V., Ulrike Roth, Geschäftsführerin Landschaf(f)t Zukunft e.V., Luisa Adlkofer, Nachhaltigkeitsmanagerin, Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. (v.l.) Foto: Marko Förster


Auf etwa 40 konkrete Maßnahmen haben sich Verband und Partner bis 2030 verständigt. Darunter sind Schlüsselprojekte wie die Erstellung einer Besucherlenkungskonzeption für die gesamte Nationalparkregion, die Stärkung des Ganzjahrestourismus‘ oder der Ausbau leistungsfähiger Tourismusstrukturen. Auch die Entwicklung von Informations- und Erlebniszentren gehört zu den geplanten Projekten, ebenso die Einbindung der Einheimischen in die Tourismusentwicklung. Realisierungspartner sind Nationalparkverwaltung und Sachsenforst, Landkreis, Kommunen, Regionalmanagement, Verkehrsträger, Touristinformationen, Beherbergungsbetriebe, Kultureinrichtungen, Gästeführer und zahlreiche mehr.

Branchenweite Themen wie Fachkräftemangel, Digitalisierung oder wirtschaftliche Resilienz greift das Papier ebenfalls auf und findet auf die Region zugeschnittene regionale Antworten. Unterstützer sind hierbei unter anderem der Branchenverband DEHOGA Sachsen, die Industrie- und Handelskammer Dresden, der Landestourismusverband Sachsen, die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen sowie die Wirtschaftsförderung Sachsen.

„Wir haben in der Tat Großes vor in den nächsten sieben Jahren. Doch nur gemeinsam mit engagierten Partnern, den Tourismusakteuren in der Region sowie dem Rückhalt aus der Bevölkerung kann uns die Umsetzung gelingen“, meint Landrat Geisler.