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Neue Fraunhofer-Forschungszentren für Dresden und Chemnitz

Dresden und Chemnitz bekommen einen neuen Schub als Technologiestandorte. Die Fraunhofer-Gesellschaft hat heute den Aufbau zwei neuer Forschungszentren im Beisein von Bundeswissenschaftsministerin Anja Karliczek und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU) verkündet. Konkret geht es um ein Fraunhofer-Zentrum für Kognitive Produktionssysteme (CPS), das die industrielle Anwendung von künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt stellt. Wandlungsfähige Produktionstechnik soll den Angaben zufolge gerade für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt werden. Das CPS soll an den Standorten Chemnitz und Dresden betrieben werden und die Kompetenzen beider Wissenschaftsregionen bündeln.
Zudem wollen Fraunhofer und die TU Dresden eng für den Aufbau eines Center for Explainable and Efficient AI Technologies (CEE AI) zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt steht Forschung zur künstlichen Intelligenz sowie Nachwuchsförderung, Lehre und Hilfe bei Ausgründungen zum Thema. Das Zentrum wird in der sächsischen Landeshauptstadt aufgebaut und von der TU Dresden und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam getragen.

Dresden wird damit zu einer der führenden deutschen Regionen im Bereich Mensch-Maschinen-Systeme.