Aus Dresden für die Welt - Slogan
Das Ding- die FriedrichstaTT-Revue 19. bis 22. April























Verbal Slapstick, kabarettistisches Pas de Deux, Artistik und Showorchester verschmelzen zu einem Varieté der Leidenschaft. Mit Sicherheit gibt es poetische und schräge Songs, mit einer herausragenden Band. Sketche, die die Lachmuskeln kitzeln. Es wird sogar interaktiv, denn Frauen dürfen fragen, worauf Männer schon immer nicht antworten wollten. Sogar ein paar akrobatische „Elemente“ werden das Publikum zum Staunen bringen.  Alles in Allem - Kleinkunst vom Feinsten, mit Augenzwinkern und bitterbösen Anspielungen.  Kabarett, Musik und Glamour, mit Beate Laaß, Micha Winkler, Thomas Schuch, Jörg Lehmann, Andre Schubert und Überraschungsgästen.

Wer will diesen Spaß verpassen? Seien Sie dabei, wenn es heißt, Vorhang auf für:                                            Das Ding
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„SHOW MUST GO ON“ ROCKT AB OSTERN DIE BÜHNE DER COMÖDIE














Foto: Chris Gonz


Fernab vom Brexit-Chaos hisst die Comödie an Ostern den Union Jack und präsentiert ein wortwörtlich königliches Musical – very british und very rockig! Denn bei „Show must go on“ dreht sich alles um die Hits von Queen und das ausschweifende Leben von Ausnahmetalent Freddie Mercury.

Im Vorjahr kam das biografische Filmdrama „Bohemian Rhapsody“ um den Rockstar und seine Band in die Kinos und wurde ein Kassenschlager. Bis Ende Februar sahen ihn allein in Deutschland über 3,4 Millionen Besucher. Nicht umsonst hat er vier Oscars, u. a. für den Hauptdarsteller Rami Malek, abgeräumt. Doch wer war der Junge, der 1946 als Farrokh Bulsara als Sohn indischer Eltern in Sansibar, heute Tansania, geboren wurde? Da Mercury als einer der bedeutendsten Rocksänger der 70er und 80er Jahre (scheinbar) öffentlich gelebt, aber nie eine Autobiographie geschrieben hat, gibt es zwar feste Eckpunkte, aber auch Raum für Fantasie. Fakt ist, er war schon als Kind musikinteressiert und kam nach der Übersiedlung mit seiner Familie nach London mit der Musikszene in Berührung. Er war ehrgeizig, studierte Grafikdesign, machte dies und das, gründete 1970 ohne musikalische Ausbildung mit zwei Freunden die Band „Queen“ und verkündete „Ich werde kein Star sein. Ich werde eine Legende sein!“. Und er sollte recht behalten.

Privat konnte es ihm nicht ausschweifend und dekadent genug sein, er war auf jeder rauschenden Party der Stargast, nahm reichlich Drogen und lebte seine Homosexualität aus. Freddie Mercury war trotz Erfolg und Glanz ein zerrissener Mensch, denn er hatte zwar auf der einen Seite vieles – alles erreicht – aber er konnte nicht so leben, wie er eigentlich wollte. Der schnauzbärtige Macho, der in verrückten Kostümen und gerne mit freiem Oberkörper auftrat, sich bei seinen Auftritten total verausgabte und zigtausende Menschen zum Mitsingen bewegte, bekam vom Leben und der Gesellschaft Grenzen gesetzt.

Einer seiner Aussprüche ist: „Ich bin auf der Bühne so kraftvoll, als hätte ich ein Monster erschaffen. Ich bin so extrovertiert, wenn ich performe. Aber innerlich bin ich ein anderer Mensch.“ Er ändert sein Leben auch nicht, als er von seiner unheilbaren Aids-Erkrankung erfährt, sondern konterte bei einem seiner seltenen Interviews 1985 „Was ich in zehn Jahren machen werde? Da werde ich wahrscheinlich tot sein.“Ab 18. April rockt nun das Bühnenstück, das nach der letzten Single von Queen vor Mercurys Tod 1991 benannt ist, die Landeshauptstadt.

Regisseur Ingmar Otto, Intendant des Kammertheaters Karlsruhe, hat für diese Ko-Produktion mit der Comödie Dresden eine fiktive Rahmenhandlung erfunden, in der Mercurys Lebensfreundin Mary (Anne Leßmeister), sein persönlicher Assistent Peter (Patrick Nitschke), sein späterer Mann Jim (Mario Radosin) und die deutsche Schauspielerin Barbara Valentin (Dorothée Kahler) im Leben des Stars „seine Familie“ sind. Die Hauptrolle spielt Christopher Brose – er tourte bereits 2013 bis 2015 mit dem Queen-Musical „We Will Rock You“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Interpretiert werden bekannte, aber auch weniger bekannte Titel, begleitet von einer 4-köpfigen Band unter der Leitung von Steffen Peschel, die den Theatersaal der Boulevardbühne zum Rockpalast macht. Kaum einer, den die Lebensgeschichte um das Ausnahmetalent nicht berühren dürfte. Und kaum einer, der an diesem Abend, stillsitzen können wird...

                                        www.comoedie-dresden.de

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Das sind die April-Angebote der Freizeitgruppe Dresden:

Ostersonntag, 21. April 2019 Ganz besonders! 05.00 Uhr Treff  am Artesischen Brunnen, gegenüber dem Albertplatz Eine völlig unbekannte Ansicht Dresdens erwartet dich - spüre es, ohne zu sprechen Osterwasser holen in der Dresdner Heide und leise, wortlose Wanderung zur Quelle. Galafrühstück an der Elbe (überdacht) Jeder bringt etwas fürs Galafrühstück mit, was er/sie für sinnvoll hält. Bitte ein  irdenes Gefäß für das Osterwasser mitbringen und bis zum Trinken des Wassers gaaaaaanz still sein ----
Ostermontag, 22. April - sehr leichte Radtour zur wieder eröffneten Hofwiese Dieses schöne Ausflugsziel wird gerade zum Osterfest wunderschön geschmückt sein und so starten wir 14.00 Uhr in aller Gemütlichkeit ab dem Ullersdorfer Platz und wer möchte, kann von der Hofewiese aus direkt zurück in die Stadt fahren. Tipp: Um sich die Anfahrt zum Ullersdorfer Platz zu erleichtern macht es Sinn, die Bahn oder den Bus zu nehmen ----
Sonntag, 28. April Spargel - Radtour Wir treffen uns 10.00 Uhr an der Augustusbrücke und fahren zum Spargelessen nach Diesbar ----

Hier geht es zu den Angeboten - berichtet bitte auch euren Freunden davon - du triffst auf wunderbare Menschen

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DDV-Aufgalopp 2019 mit T-Cross Cup und 2 für 1 Ticketaktion am 5. Mai

Am 5. Mai lädt der Dresdener Rennverein 1890 e.V. gemeinsam mit seinen Sponsoren ab 10 Uhr zum ersten Renntag der Saison 2019 auf die Galopprennbahn Dresden-Seidnitz ein. Dresdner Galoppsportfreunde können sich auf einen ganz besonderen Familienrenntag freuen, der umfangreich von den Volkswagen Partnern mitgestaltet wird und einige Highlights für die ganze Familie bereithält, u.a. einen Kletterturm, eine Hüpfburg, Ponyreiten. Des Weiteren wird es viele Attraktionen rund um den neuen Volkswagen T-Cross geben, der im Rahmen des Renntages vorgestellt wird. Bei den Familienaktionen „T-Cross ziehen und T-Cross beladen" ist Schnelligkeit und Kraft gefragt.

Als besonderes Special zum DDV-Aufgalopp haben sich die Volkswagen Partner sowie der Rennverein eine 2 für 1 Tagesticketaktion einfallen lassen, bei der Besucher beim Kauf eines Tagestickets oder eines ermäßigten Tagestickets (Studenten, Schüler, Schwerbeschädigte) eine Freikarte erhalten und somit den Eintritt für eine weitere Person sparen.

Insgesamt finden 8 Rennen statt. Diese werden neben der DDV Mediengruppe und den Volkswagen Partnern in Dresden und Freital von der Astro GmbH, der Freiberger Brauerei, der Firma Palasax und Wettstar unterstützt.  Der Einlass beginnt ab 10 Uhr.