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CG Gruppe AG feiert Richtfest beim Carré Löbtau

Beim Dresdner Neubauprojekt Carré Löbtau der bundesweit tätigen CG Gruppe AG wurde heute das traditionelle Richtfest gefeiert. Gemeinsam mit Bau- und Zimmerleuten kamen Vertreter des Bauherrn und der beteiligten Gewerke an der Löbtauer Straße zusammen, um diesen ins 14. Jahrhundert zurückreichenden Brauch zu begehen. Damit es zu diesem festlichen Akt überhaupt kommen konnte, brachten mehr als 1.050 LKW rund 8.400 m³Beton zur Baustelle und 260 LKW lieferten über 1.100 t Stahl sowie 170.000 Steine an. Das Objekt mit einem Gesamtvolumen von 38 Mio. Euro ist bereits an einen institutionellen Investor platziert.
 








Richtest am Carré Löbtau.
Foto:„CG Gruppe AG/Robert Lohse“.


„Das Carré Löbtau ist unser zweites Projekt in Dresden-Friedrichstadt. In diesem immer beliebter werdenden grünen Stadtteil achten wir besonders auf ein erhöhtes Wohnungsangebot für Familien. Wir freuen uns daher, dass wir die zunehmende Nachfrage an Mietwohnungen auch mit diesem Projekt bedienen können“, so Jürgen Kutz, Vorstand der CG Gruppe. Direkt um die Ecke des Carré Löbtau nahe des Weißeritzgrünzuges hat die CG Gruppe bereits Ende 2016 die Weißeritzgärten fertiggestellt mit 90 Mietwohnungen auf rund 8.000 m².
 
Im Süden von Dresden-Friedrichstadt, einem stark wachsenden Stadtteil der sächsischen Landeshauptstadt, schafft die CG Gruppe mit dem Carré Löbtau bis 2020 148 Mietwohnungen zwischen 30 und 130 m² Wohnfläche.  Die beiden Baukörper mit jeweils fünf Vollgeschossen und zwei Staffelgeschossen umfassen einen grünen Innenhof mit hohem Aufenthaltswert. Großzügige Balkone und Terrassen sowohl zum Innenhof als auch zur Straßenseite hin unterstreichen die Vielfalt der Grundrisse. Neben einer idealen Anbindung mit Tram, Bus und S-Bahn bietet das Ensemble zudem 116 Tiefgaragenstellplätze.

 


So soll das Carré Löbtau aussehen.
Visionierung:  CG Gruppe AG


Von Beginn an setzte die CG Gruppe bei der Entwicklung des Carré Löbtau auf digitale Planung: In Zusammenarbeit mit dem für die Gestaltung verantwortlichen Architekturbüro Seidel+Architekten wendete das Unternehmen Building Information Modeling, kurz BIM, an. Neben der hochwertigen Innen- und Außengestaltung erhält das Objekt zudem eine gestalterische Aufwertung durch Kunst am Bau. Hierzu findet ein Studentenwettbewerb in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden statt.
Insgesamt engagiert sich die CG Gruppe AG am Standort Dresden mit einem Investitions-volumen von über 400 Mio. Euro und baut 1.186 Wohneinheiten auf 78.708 m² Wohnfläche. Hinzu kommen Büros, Einzelhandel und ein Hostel mit einer Gesamtgewerbefläche von 14.215 m². In Bauausführung befinden sich neben dem Carré Löbtau die Residenz am Postplatz und die MaryAnn Apartments nahe des Zwingers sowie das Quartier Hoym nahe der Frauenkirche. In Vorbereitung sind die Projekte Königshöfe am Barockviertel und das Palatium am Palaisplatz.
 

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Neue Ausstellung „Zukunftsstadt Dresden – Visionen und Projekte" im DREWAG-Treff
Die neue Posterausstellung vom 20.02. bis 03.05.2019 über die Zukunftsstadt Dresden im DREWAG-Treff zeigt 19 eigens dafür gestaltete Plakate, auf denen sowohl das Gesamtprojekt, als auch die einzelnen Bürgerprojekte vorgestellt werden. Extra dafür wurde ein offenes WLAN-Netz im Ausstellungsbereich eingerichtet, damit Besucher und Besucherinnen mittels QR-Codes die medialen Inhalte, auf die die Plakate verweisen, kostenfrei ansehen können.
Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) rief 2015 einen Städtewettbewerb aus, für den Städte ihre Vorstellungen einer Zukunftsstadt einreichen sollten. Aus den eingereichten 160 Konzepten wurden 51 Städte, Gemeinden und Landkreise ausgewählt. Diese sollten nun ihre Ideen für eine Zukunftsstadt weiterentwickeln. Gefragt waren vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte, die ihre Vorstellungen einbringen sollten. Als Ergebnis entstanden eine nachhaltige, ganzheitliche Vision und erste Vorschläge zur Umsetzung dieser.
2016 startete die zweite Phase, in die es nur noch 23 Kommunen schafften. Sie überzeugten die Expertenjury des BMBF mit ihren Ansätzen für eine Stadt der Zukunft. Erarbeitet wurde ein genaues Konzept für die Umsetzung der eigenen Visionen, die sich in verschiedene Projekte der Bürgerinnen und Bürger aufteilten. Zusammen mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft wurde an den Ideen gefeilt, um sie auf eine praktische Umsetzung vorzubereiten. Aus 25 dieser Ideen wurden von einer Dresdner Jury und der Bürgerschaft 8 zur möglichen Umsetzung ausgewählt.
Das BMBF entschied sich im Herbst 2018 für sieben Städte aus den noch verbliebenen Teilnehmenden des Wettbewerbs Zukunftsstadt. Sie dürfen in der dritten Phase ihr eingereichtes Konzept umsetzen. Für Dresden bedeutet dies, dass die von Bürger und Bürgerinnen gebildeten Projekte Geld vom Bund bekommen werden, um sie in den nächsten 3 Jahren umzusetzen. Damit sollen die Beteiligten in Dresden herausfinden, ob die eigenen Ideen tatsächlich zu einer lebenswerteren und nachhaltigeren Stadt führen können.
Alle Interessierten sind ganz herzlich zur Vernissage am Mittwoch, dem 20.02.2019 um 19:30 Uhr in den DREWAG-Treff eingeladen.
Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag jeweils von 09:00- 19:00 Uhr und samstags von 09:00 – 13:00 Uhr.

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Preisträger im Ideenwettbewerb Königsufer und Neustädter Markt stehen fest
Jury hat entschieden

Der städtebauliche und freiraumplanerische Ideenwettbewerb Königsufer und Neustädter Markt ist abgeschlossen. Am Montag, 11. Februar 2019, hat die Jury, bestehend aus fünfzig Preisrichterinnen und Preisrichtern sowie sachverständigen Beratern, ihre Empfehlungen ausgesprochen. Von den ursprünglich 28 Arbeiten in der ersten Bearbeitungsphase hat die Jury aus fünf Arbeiten in der zweiten Bearbeitungsphase drei Preisträger ausgewählt. Erster Preisträger ist Prof. Bernd Albers, Architekt in Berlin, mit Prof. Günther Vogt, Landschaftsarchitekt in Berlin/Zürich. Der Entwurf der beiden Planverfasser hat die Jury überzeugt, Grundlage für die weitere städtebauliche Planung zu sein.












Plan für das Königsufer.



„Für den sensiblen Bereich des Königsufers und den Neustädter Markt hat die Jury in einem offenen zweiphasigen Ideenwettbewerb die drei besten Entwürfe herausgefiltert, an denen wir jetzt weiterarbeiten. Erstmals konnten sich die Dresdnerinnen und Dresdner in einer Bürgerwerkstatt und dem `Bürgerblick´ direkt in das Wettbewerbsverfahren einbringen und uns Hinweise geben, die das Preisgericht in seine Entscheidung einbezog. Das Verfahren zeichnet sich durch eine neue Qualität und Intensität der Bürgerbeteiligung aus, die für uns als Stadtplaner wie für die Stadtgesellschaft ein Gewinn ist“, würdigt Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain den Wettbewerb.

Die Jury setzt sich aus Sachpreisrichtern (unter anderem Stadträten, Grundstücksbesitzern), Fachpreisrichtern (unter anderem Baubürgermeister, Stadtplaner, Architekten) und sachverständigen Beratern zusammen. Teil der Jury sind auch zwei Bürgervertreter, die per Los aus den Teilnehmern der ersten Bürgerwerkstatt gewählt wurden.

Zukunft Königsufer und Neustädter Markt
Ausstellung im Zentrum für Baukultur vom 22. Februar bis 20. März 2019
Der Siegerentwurf wird am Donnerstag, 21. Februar 2019, 18 Uhr im Rahmen einer Abschluss-Ausstellung im Zentrum für Baukultur, Schloßstraße 2 (im Kulturpalast, Eingang über Galeriestraße), gewürdigt. Dort sind noch einmal alle Entwürfe des Wettbewerbes zu sehen, ferner eine Dokumentation zur Bürgerbeteiligung. Die Ausstellung ist ab 22. Februar dienstags bis sonnabends von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Alle Informationen zum Ideenwettbewerb und der Bürgerbeteiligung unter
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