Aus Dresden für die Welt - Slogan


Aus der ehemaligen Sammlung Friedrich Bienert – Neuerwerbungen für die grafische Sammlung


Mit der Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder und der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen konnten Dresdens Städtische Sammlungen ein umfangreiches Konvolut von Werken der Klassischen Moderne aus der ehemaligen Sammlung Bienert erwerben. Neben der bereits im Rahmen der Sonderausstellung »Signal zum Aufbruch!« präsentierten Grafikmappe der Dresdner Sezession – Gruppe 1919 gehören dazu Werke von Otto Dix, Conrad Felixmüller und Emil Nolde. Weitere Zeichnungen und druckgrafische Blätter, u.a. von Albert Wigand, Josef Hegenbarth und Fritz Maskos, erhielt die Städtische Galerie als Schenkung übereignet. Die erworbenen Werke sind in einer Sonderausstellung  bis zum 22. September im Projektraum Neue Galerie zu sehen.
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Für die grafische Sammlung schafft diese Erwerbung einen neuen Schwerpunkt im Sammlungsbereich der Klassischen Moderne in Dresden und kompensiert wenigstens zu einem Teil die enormen Verluste des Hauses durch die nationalsozialistische Beschlagnahmeaktion »Entartete Kunst«. Dafür bedankt sich die Sammlung bei den Förderern.










Richard Stratenschulte, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Museen der Sttadt Dresden, zeigt die Neuerwerbungen aus der Sasmmlung Friedrich Bienert.
                            Foto: SachsenGAST


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Die Dresdner Künstlerin Beate Bilkenroth stellt
bis zum 28. August 2019 im Kastenmeiers aus
 
 
Bis zum 28. August präsentiert das neue Restaurant „Kastenmeiers im Taschenbergpalais die Arbeiten der Dresdner Künstlerin Beate Bilkenroth.
 
Getreu dem Titel „Mélange 38“ mixt sie in ihrer Ausstellung friedvolle Stillleben, zweifarbige Tierserien und farbenprächtige Momentaufnahmen. Ihre Bilder beschönigen nichts, und doch beschreibt sie auch bei scheinbar trister Plattenbau-Architektur den Zauber von Licht und Umgebung. So beschäftigte sie sich mit den WBS-70-Bauten Am Jägerpark und ihrer Nähe zur Dresdner Heide oder widmete sich in einer ganzen Serie der Faszination einer schwimmenden Ente. Und das Bild „Blaues Wunder“ offenbart dem Dresdner etwas gänzlich Unerwartetes.









Die Dresdner Künstlerin Beate Bilkenroth stellt in der 60. Ausstellung bei Kastenmeiers aus.
                        Foto: SachsenGAST


Ihre Malweise ist angelehnt an den Fotorealismus, die Arbeiten entstehen in Öl auf Leinwand und bilden einen teils sehr farbintensiven Kontrast zu den in grau gehaltenen Lehmputzwänden im „Kastenmeiers“.
 
Für all jene, die das „Kastenmeiers“ am neuen Standort noch nicht besucht haben, ist die Vernissage gleichzeitig ein schöner Anlass, um das neue Restaurant kennenzulernen, mit einem Glas Sekt und feinem Fingerfood durch die Räumlichkeiten zu schlendern und neben der Kunst vertraute und neue Details der Innenarchitektur à la Kastenmeiers zu entdecken.
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Comödie im Sommergarten auf Schloss Übigau

Nach einem erfolgreichen Eröffnungswochenende vom 21. bis 23. Juni und viel positiver Resonanz öffnet der Sommergarten von Donnerstag bis Sonntag erneut seine Türen und lädt zu kulinarischer Gastlichkeit im Schlossgarten, bevor sich am 5. Juli das Elbschloss in die Kulisse für die schaurig-schöne Abenteuerkomödie DAS WIRTSHAUS IM SPESSART verwandelt. Den Klassiker für die ganze Familie zeigt die Comödie Dresden bis 25. August in Dresdens neuem Sommertheater an der Elbe.








Seit dem 5. Juli verwandelt sich das Schloss Übigau in das "Wirtshaus im Spessart". Die Comödie Dresden