Aus Dresden für die Welt - Slogan


6. top-Gastro-Lounge Dresden/Ostsachsen

Seit März wird gemeinsam mit Partnern immer am ersten Montag des Monats zur top-Gastro-Lounge Dresden/Ostsachsen eingeladen. Jede dieser Veranstaltungen findet in einer anderen Location statt - irgendwo zwischen Dresden, Meißen, Senftenberg, Görlitz, Zittau und der Sächsischen Schweiz. Neben Neuigkeiten und Trends für Augen und Ohren soll dabei auch das gemeinsame Netzwerken nicht zu kurz kommen.   
Die sechste Lounge dieser Reihe fand im Dresdner Schillergarten statt. Der SchillerGarten ist ein Haus mit Tradition. Er ist einer der ältesten noch existierenden Gastronomiebetriebe in Dresden.








Peter Dyroff, Organisator der top-Gastro-Lounge, stellt
Thomas Jacob, einen der Geschäftsführer des SchillerGarten vor.
                 Foto: SachsenGAST



1730 Die Anfänge: Sommerschenkhaus mit Bierausschank
Das alte Fährgut wird von der Familie Matthai erworben und kommt somit zum benachbarten Gasthof Blasewitz hinzu. Ein Sommerschenkhaus mit Bierausschank wird gebaut. Ein Teil dieses Anwesens ist der heutige SchillerGarten.

1764 Gasthaus "Fleischersches Schankgut"
Die Wege beider Gasthäuser – der Gasthof Blasewitz und der heutige SchillerGarten – trennen sich. Die Witwe Segedin kauft die damalige Fährschenke. Nachdem sie den Lakaien Fleischer geheiratet hat, wird die Schenke in „Fleischersches Schankgut" umbenannt.

1785-1787 Friedrich Schiller in der "Fleischerschen Schenke"
Friedrich Schiller wird im Rahmen Aufenthaltes in Dresden guter Stammgast in der „Fleischerschen Schenke". Dort lernt er die Gastwirtstochter Justine Segedin kennen, die von den Blasewitzern Gustel genannt wird. Schiller schreibt 1797 den „Wallenstein" und verewigt dort die „Gustel von Blasewitz", in dem er sie als Marketenderin auftreten lässt.

1859 Aus der "Fleischerschen Schenke" wird der SchillerGarten
Der Berliner Buchdrucker und Erfinder der Anschlagsäule, Litfaß, spendet anlässlich Schillers 100. Geburtstag ein Denkmal für den großen deutschen Dichter, das im Garten aufgestellt wird. Im Rahmen der Festivitäten wird das Wirtshaus in „SchillerGarten" umbenannt.

1895/96 Umbau des SchillerGartens
Der SchillerGarten wird nach Plänen des bekannten Blasewitzer Architekten Karl Emil Scherz, dem Hauptgestalter des neuen Körner- und Schillerplatzes, umgebaut.
1945 SchillerGarten übersteht Bombenangriff auf Dresden
Beim Bombenangriff auf Dresden wird der SchillerGarten weitestgehend verschont und erleidet nur leichte Brandschäden. Die benachbarten Gasthäuser werden zu Ruinen.

1960 HO-Gaststätte
Die letzten privaten Betreiber des SchillerGartens, die Familie Bongers, werden massiv von der Staatssicherheit drangsaliert und verlassen Dresden in Richtung Westdeutschland. Die staatliche HO übernimmt den SchillerGarten. In den achtziger Jahren wird das Traditionshaus wegen baulichem Verfall geschlossen.
1993-1996 Umbau und Sanierung des SchillerGartens
Anfang der neunziger Jahre kauft eine private Eigentümergemeinschaft den SchillerGarten. Das Haus wird umfassend saniert und umgebaut und steht von da an wieder als Gasthaus zur Verfügung. Mehrere wechselnde Gastwirte betreiben in den Jahren danach den SchillerGarten.

2002 Jahrhundertflut zerstört SchillerGarten
Das Haus und nahezu die gesamte Inneneinrichtung wird durch die Jahrhundertflut im August massiv zerstört. Infolgedessen bleibt das Haus geschlossen.

2003 Baumgürtel & Partner kaufen den SchillerGarten
Der bekannte Dresdner Gastwirt Frank Baumgürtel kauft mit seinen Partnern den SchillerGarten. Später erwirbt die Eigentümergesellschaft das Grundstück mit dem ehemaligen Kino von der Landeshauptstadt Dresden hinzu. Damit werden die beiden Grundstücke wieder in ihren historischen Grenzen zusammengefügt.

2004 Umbau und Sanierung des SchillerGartens
Das gesamte Gebäudeensemble des SchillerGartens sowie des ehemaligen Kino-Grundstückes wird umfangreich saniert, die Flutschäden werden beseitigt. Der SchillerGarten bekommt eine völlig neue Inneneinrichtung und wird nach den Vorstellungen Baumgürtels umgestaltet.

November 2004 Wiedereröffnung des SchillerGartens
Es wäre schön, wenn Sie einen Geschäftspartner aus dem Bereich der Gastronomie und Hotellerie mitbringen, der uns bislang noch nicht kennt.
Bitte informieren Sie uns, indem Sie einfach auf diese Einladungsmail antworten und uns Ihre Teilnahme bestätigen sowie ggf. auch Name und Firma des entsprechenden Geschäftspartners nennen.

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Feiern wie im Mittelalter - der „Prinzenkeller“ startet am 24. August in die neue Saison














Feiern wie im Mittelalter im Prinzenkeller.
       Foto: Michael Schmidt


Hände waschen, Met trinken und an riesigen Holztafeln Platz nehmen – so beginnt ein
mittelalterliches Gelage im Prinzenkeller in Niederwartha. Nach der Sommerpause ist es
am 24. August wieder soweit und das mittelalterliche Erlebnisgasthaus lädt zur ersten
Veranstaltung ein. Hier geht es locker und fröhlich zu und manch derber Spruch sorgt für
Heiterkeit. Gaukler und Spielleute sorgen mit Musik und zotigen Späßen für „treffliche Unterhaltung“.

Auch eine Feuershow ist Teil des Abends. Dazu wird urig und deftig an riesigen Holztischen
gespeist, nur mit dem Dolch oder den Fingern. Die Suppe wird aus einem hohlen Brotlaib
geschlürft, die gegrillten Wachteln werden am Degen gebracht, der Metwein in echten Bullenhörnern gereicht. Mägde und Künstler erklären mit „aberwitzigem Mundwerk“ die Regularien aus früheren Zeiten und bestimmen einen mutigen Vorkoster aus dem Publikum.

Wer dabei sein möchte, sollte sich die Karten im Vorverkauf besorgen. Im Preis von 45,50 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr sind das „Prinzenmahl“ mit fünf Gängen und der Met zur Begrüßung enthalten. Der Abend beginnt 19 Uhr, ab 18 Uhr ist Einlass. Tickets gibt es an allen Vorverkaufskassen.
 
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Restaurant im Luisenhof Dresden
bekommt weiteren Gastraum

 
Das Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang August 2019 ihren Gästen anbieten zu können.



 






Der neue Gastraum im Luisenhof.
      Foto: O+M Architekten Dresden


„Wir haben festgestellt, dass uns manchmal eine „Zwischengröße" fehlt. Für einige Reservierungen ist der Panoramaraum zu groß und der Gesellschaftsraum zu klein. Deshalb fiel gemeinsam mit dem Eigentümer die Entscheidung, das Restaurant auszubauen", sagt Carsten Rühle, der damit weitere 50.000 Euro in den Luisenhof investiert.

Der Entwurf zur Gestaltung stammt erneut von O+M Architekten aus Dresden. Der neue Gastraum wird demnach im selben Stil eingerichtet wie das im März 2018 nach fast dreijähriger Schließzeit wiedereröffnete Restaurant, bekommt aber als einziger Raum einen gemütlichen Kamin. Der Zugang erfolgt ebenerdig über die mittig im Objekt liegende Lounge. Dafür wird ein Teil der sogenannten Empore entfernt, ein Wanddurchbruch gemacht und eine weitere Glastür eingesetzt.

Damit wird der neue Raum ebenfalls separat nutz- und buchbar sein, beispielsweise für Reisegruppen, mittelgroße Familienfeiern oder auch für Tagungen, Seminare, Workshops und Business-Meetings. Aus den großen Fenstern können die Gäste den Blick Richtung Pillnitz über das Elbtal und den Elbhang schweifen lassen.

 

Reservierungsanfragen werden telefonisch unter 0351/28777830 oder per E-Mail an reservierung@luisenhof-in-dresden.de entgegen genommen.

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Wiedereröffnung Bistro & Bar im Hilton Ecke Frauenkirche

Mit direktem Blick auf die Frauenkirche am Eingang zur pulsierenden Münzgasse präsentiert sich der Bistroklassiker vom Hilton Hotel im frischen Look und mit neuem Konzept. Durch eine außergewöhnliche Atmosphäre und raffiniert inszenierte Gerichte zu jeder Tageszeit stellt das neue Gastronomiekonzept Genuss, Gemütlichkeit und Lebensart in den Vordergrund.
Geöffnet ist täglich von 8 bis 2 Uhr (Küche bis 23 Uhr).
                                                                                       www.dresden.hilton.com









   





Das Hilton hat an der Ecke zur Frauenkirche ein modernes Bistro inkl. Bar neu eröffnet.










An der neuen Bar im Hilton kann man bis 2 Uhr Nachts Cocktails genießen.
            Fotos (2): SachsenGAST