Aus Dresden für die Welt - Slogan

Die Gastrolounge bei Schwerdtner

Jeweils am ersten Montag eines Monats treffen sich Gastronomen, Hoteliers, Getränkehersteller und Zulieferer der Gastrobranche zur secucard-Gastro-Lounge Dresden/Ostsachsen.
 
Jede dieser Veranstaltungen findet in einer anderen Location statt - irgendwo zwischen Dresden, Meißen, Senftenberg, Görlitz, Zittau und der Sächsischen Schweiz. So wird im Laufe der Zeit in jedes interessante Fleckchen der Region eingeladen. Neben Neuigkeiten und Trends für Augen und Ohren soll dabei auch das gemeinsame Netzwerken nicht zu kurz kommen. Organisator dieser Lounge, die derzeit das Unternehmen secudard im Namen trägt ist Peter Dyroff von der meeco Communication Services GmbH.
 
Die 19. Lounge dieser Reihe fand im Café der Bäckerei Schwerdtner, Gerokstraße 11 von  Dresden, statt. Seit einigen Jahren leitet Wicky Löffler die Löbauer Bäckerei Schwerdtner, 1937 vom Großvater geründet. Unter seiner Ägide entstanden inzwischen 49 Filialen, seit 2002 bis hin nach Dresden. In Löbau eröffnete das "Süße Leben", das inzwischen Vorbild ist für Neueröffnungen wie in Zittau oder auch auf der Gerokstraße in Dresden.
 
Wicky Löffler und sein Team brachte den Lounge-Gästen sein Restaurant-Konzept nahe. Auch die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Hotellerie und Gastronomie war ein Thema.









Peter Dyroff (mitte) stellt die Einladenden der 19. Gastrolounge vor. Rechts Schwerdtner-Chef Wicky Löffler und links Hans-Peter Weber von secocard.
Pizzen sind Schwerdtners besondere Spezialität. Fotos (2): SachsenGAST


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Eine „Außenstelle“ für Kastenmeiers Kochkunst


 







Gerd Kastenmeier vor seiner alten neuen Location Kurländer Palais mit Traunsteiner Festbier. Foto: Mutschke


Vor über einem Jahr zog das Restaurant Kastenmeiers in das Taschenbergpalais, um mit erweiterter Platzkapazität in klimatisierten Räumen neu durchzustarten. Der Mietvertrag für die Räume im Kurländer Palais lief weiter. Jetzt ist die Entscheidung über die weitere Nutzung gefallen. Gerd Kastenmeier hat den Mietvertrag bis 2030 verlängert und betreibt sein ehemaliges Restaurant im Kurländer Palais weiter als „Kastenmeiers Eventlocation“.
Neben vielen Firmen- und Familienfeiern ist hier ein exklusives Oktoberfest geplant, das am 23. und 24. Oktober stattfindet. Tickets gibt es nur im Vorverkauf über www.kastenmeiers.de
 
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Reiseziel Dresden Elbland –
ein guter Sommer in einem schwierigen Jahr

Auch bei der Tourismusbranche in Dresden Elbland war die Sorge groß, als Mitte März die Hotels komplett für Privatreisende geschlossen werden mussten. „Der Lockdown im März und April traf die Tourismus-, Kultur- und Veranstaltungsbranche hart. Die wirtschaftlichen Schäden sind immens, und wir wissen, dass es Jahre dauern wird, bis die entstandenen und weiterhin entstehenden Einbußen überwunden werden können.

Wir als Verwaltung haben gemeinsam mit der Dresden Marketing GmbH wichtige Maßnahmen ergriffen, um die Tourismusakteurinnen und -akteure und Kulturschaffenden spontan zu unterstützen – mit bereits jetzt sichtbarem Erfolg. Das Ziel war dabei auch, Strukturen zu erhalten. Das wird auch längerfristig eine der Hauptaufgaben sein, denn die Qualität und Vielfalt des touristischen und kulturellen Angebots in Dresden Elbland ist unverzichtbar für eine nachhaltige Tourismusentwicklung“, sagt Annekatrin Klepsch, Zweite Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur und Tourismus.

Dass sich die Anstrengungen gelohnt haben, zeigt unter anderem ein Vergleich der Zimmerauslastungen. Dresden steht aktuell, im Juli 2020, mit einer durchschnittlichen Zimmerauslastung von 54,3 % auf Rang 1 unter den deutschen Großstädten, gefolgt von Hamburg mit 44,9 % und Leipzig mit 41,0 % (Quelle: STR). Noch im Januar und Februar freute sich die Branche in Dresden Elbland über einen sehr guten Start – mit einem (im Vergleich zum Vorjahresmonat) Übernachtungsplus von 10,2 % im Januar und 18,8 % im Februar. Bereits im März – die Hotels wurden Mitte März komplett für Privatreisende geschlossen – gingen die Übernachtungen massiv zurück: um 55,3 %. Der Tiefpunkt wurde im Monat April mit minus 90,4 % in den Übernachtungen insgesamt erreicht. Ab Mai ging es wieder bergauf mit minus 77,0 % an Übernachtungen gegenüber dem Vorjahresmonat, dann minus 50,1 % im Juni und schließlich minus 20,0 % im Juli.

Die Belebung des Tourismus speist sich vorrangig aus dem Inland, selbst im Juli noch, in dem bei den Übernachtungen ein Minus von 7,4 % aus dem Inland einem Wert von minus 60,4 % aus dem Ausland gegenübersteht.Ein Grund, weshalb der Tourismus in Dresden und der Region vergleichsweise schnell wieder Fahrt aufgenommen hat, dürfte neben dem guten Krisenmanagement ein attraktives Erlebnisangebot sein. Dresden setzte auf hochkarätige Open-Air-Events wie etwa die Filmnächte am Elbufer – unter anderem mit den Konzerten der Dresdner Philharmonie –, den Theatersommer in der Jungen Garde oder den Palais Sommer, und die Region baute auf Aktivurlaub – etwa mit Radfahren und Wandern – bzw. auf Genussurlaub. Zugleich konnte Dresden Elbland von einem vergleichsweise niedrigen Infektionsgeschehen in Sachsen profitieren und mit einem zum Vorteil gewordenen Nachteil der Destination – einem mit rund 20 % vergleichsweise geringen Anteil von Besucherinnen und Besuchern aus dem Ausland. Während andere Städte mit einem hohen Anteil ausländischer Gäste mit starken Rückgängen kämpfen müssen, konnte Dresden Elbland gut vom diesjährigen Trend, den Urlaub im eigenen Land zu verbringen, profitieren. Die meisten inländischen Gäste kommen aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern (Quelle: DMG-Onlinebefragung bei der Hotellerie von Dresden Elbland September 2020). Recovery-Kampagne sorgt für Dynamik im Tourismus Bereits im Mai hat die Dresden Marketing GmbH (DMG), Dresdens offizielle Dachmarketingorganisation, eine Recovery-Kampagne für das Reiseziel Dresden Elbland auf den Weg gebracht.







DMG-Geschäftsführerin Corinne Miseer freut sich, die Coronakrise in Dresden-Elbland einigermaßen gut überstanden zu haben. Foto: SachsenGAST

„Wir sind mit unserer reichweitenstarken B2C-Kampagne in Deutschland und unseren Anrainerstaaten in die Offensive gegangen, haben aber auch speziell in Sachsen und den angrenzenden Bundesländern geworben. Dafür haben wir unsere Website unter www.visit-dresden.travel zur zentralen Landingpage ausgebaut und auf Großflächen-Plakatkampagnen in deutschen Großstädten und an wichtigen Autobahn-Drehkreuzen gesetzt.

Zu unseren Maßnahmen gehörten aber auch neue Kooperationen mit Aktivplattformen wie Komoot oder Outdooractive oder Adressable-TV-Kampagnen“, sagt DMG-Geschäftsführerin Corinne Miseer.Die Strategie kam Stadt und Region gleichermaßen zugute. Olaf Raschke, Oberbürgermeister von Meißen und Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbands Elbland Dresden e. V., dazu: „Der Sommer 2020 hat das Zusammengehen unserer schönen Region Elbland mit der Landeshauptstadt noch einmal befeuert. Wir ergänzen uns mit den individuellen Facetten wunderbar, können unseren Gästen eine Vielfalt an Erlebnissen bieten, die unter den deutschen Reisedestinationen sicher einmalig ist.“