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Simone Hartmann mit Nachfolger Dr. Dirk Schröter - Staffelwechsel im Landesvorsitz des CDU-Wirtschaftsrates Sachsen
                  Foto Christian Scholz


CDU-Wirtschaftsrat Sachsen wählt neuen Vorstand
Landesvorsitzender Dr. Dirk Schröter: Wandel aktiv gestalten!

Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes Sachsen im Wirtschaftsrat der CDU e. V. wählte Dr. Dirk Schröter, Geschäftsführer der KSP GmbH und Prokurist der LEAG-Unternehmensgruppe, zu ihrem neuen Landesvorsitzenden. Er tritt damit in die Nachfolge von Simone Hartmann, die der politisch unabhängigen Unternehmervereinigung seit 2008 vorstand.

Im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft formuliert der promovierte Politikwissenschaftler sein Wirkungsziel im neuen Ehrenamt: „Politik muss sich wieder stärker den Themen zuwenden, die für die breite Mitte der Gesellschaft wichtig sind: Wohnen, Bildung, Gesundheit, Mobilität. Das setzt effizientes Bauen, qualifizierte Fachkräfte und eine moderne Infrastruktur voraus. Dabei sollten wir uns an dem orientieren, was sich in der Praxis bewährt hat. Wir müssen wieder stärker die Erfolge der letzten Jahre und die Chancen einer selbstgestalteten Zukunft herausstellen.“ Beispielgebend verweist er dabei auf die Aufbauleistungen im Freistaat: „Es gibt sie in Sachsen, die Bauprojekte, die gelungen sind, international wettbewerbsfähige Infrastrukturen und hoch innovative Unternehmen, die in ihrer Nische Weltmarktführer sind.“

Darauf bezog sich auch Simone Hartmann, die keine erneute Kandidatur anstrebte. Sie resümierte: „Die Ziele, die ich mir für meinen Landesverband vorgenommen habe, sind erfüllt. Unser Unternehmerverband wächst kontinuierlich und gesund. Die Landesgeschäftsstelle ist leistungsfähig aufgestellt. Wir genießen eine hohe Reputation und haben uns als konstruktiv-kritischer Partner der Wirtschaft im politischen Diskurs etabliert. Es ist jetzt an der Zeit, die Spitze neu zu besetzen. Auf mich warten neue Herausforderungen

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Daniel Hope ist seit Anfang des Jahres
künstlerischer Leiter der Frauenkirche Dresden









Daniel Hope stellt sich im Forum Tiberius, dem Internationalen Forum für Kultur und Wirtschaft vor. Foto: SachsenGAST


Der Geiger Danile Hope, Schüler des legendären Yehudi Menuhin, ist seit 25 Jahren auf den Bühnen der Welt unterwegs. Seit Anfang des Jahres ist er künstlerischer Leiter der Frauenkirche Dresden. Im Forum Tiberius erzählte er über sein bewegtes Leben und gab auch eine Kostprobe seines Könnens auf der berühmten Guarneri del Gesú "Ex-Lipinski" von 1742.


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