Aus Dresden für die Welt - Slogan


Małgorzata Chodakowska und Klaus Zimmerling -
Kunst mit Skulpturen und Weintrauben


Małgorzata Chodakowska, 1965 in Polen geboren, ist eine polnische Bildhauerin, die seit 1991 in Dresden lebt und arbeitet. Seit 2018 besitzt sie auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Neben den sogenannten „Stammfrauen“ – überlebensgroßen Holzskulpturen, die im Stück aus Baumstämmen gehauen werden – gestaltet Chodakowska auch Brunnenfiguren sowie Preisskulpturen für Wettbewerbe. Besondere Aufmerksamkeit erhielt ihre Skulptur Trauerndes Mädchen am Tränenmeer, die seit 2010 in Dresden an die Bombardierung der Stadt 1945 erinnert.















Małgorzata Chodakowska in ihrem Atelier von Dresdsen-Pillnitz.
                        Foto: SachsenGAST



Sie besuchte ab 1980 das Kunstgymnasium in ihrer Heimatstadt Łódź und begann 1985 an der Akademie der Bildenden Künste Warschau das Studium der Bildhauerei. Sie ging 1988 an die Akademie der Bildenden Künste Wien und setzte hier ihr Studium fort. Im September 1989 lernte sie in der polnischen Tatra den Maschinenbauer Klaus Zimmerling kennen, den sie im folgenden Jahr heiratete.

Seit 1991 lebt Chodakowska in Dresden und arbeitet freischaffend als Bildhauerin. Ebenfalls 1991 wurde sie Mitglied im Sächsischen Künstlerbund. Zunächst wohnte Chodakowska in der Villa auf der Meißner Landstraße 141 und zog 1995 in ein Bauernhaus des Weinguts Zimmerling an der Rysselkuppe im Dresdner Stadtteil Pillnitz, das sie mit Klaus Zimmerling seit 1992 bewirtschaftet. Inspirationen für ihre Skulpturen holte sich Chodakowska auf Reisen, so war eine Portugalreise Anregung zur Eichen-Skulptur Portugiesischer Schönling. Andere Reisen führten sie 1996 nach Ägypten, wo sie nach eigener Aussage die Scheu vor der Arbeit mit Gold verlor, sowie 2000 nach Kambodscha.


Ihre Skulpturen sind auch auf dem Weingut Zimmerling präsent. Drei ihrer Akt-Skulpturen befinden sich auf dem Dach des 2008 geschaffenen Weinkellers, weitere stehen im Inneren, wo sich auch ein von Chodakowska gestalteter Brunnen befindet. „Nur das italienische Weingut Castello di Ama in Chianti wagt Vergleichbares in puncto Kunst am Bau“, so Stuart Pigott in der FAZ. Die Flaschenetiketten vom Weingut Zimmerling zeigen mit jedem neuen Jahrgang eine neue Skulptur Chodakowskas.

Chodakowskas Werke sind nur zum Teil für den Verkauf bestimmt. Im Jahr 2005 stellte sie fest, dass sie zwar von ihrer Kunst, jedoch auch gerne mit ihren Skulpturen lebe. „Inzwischen ist der schöne Augenblick gekommen, an dem ich entscheiden kann, was ich verkaufen will und was nicht. Es gibt viele Anfragen, aber ich möchte nicht wie am Fließband produzieren.“ In der Regel verbleiben die Original-Holzskulpturen im Besitz Chodakowskas, während Bronzefiguren und Abgüsse verkauft werden: Im Jahr 2010 wurde zum Beispiel die 1,80 Meter hohe Brunnenfigur Überfluss für 50.000 Euro von einem Geschäftsmann erworben.

Bekannt ist die Bildhauerin auch durch ihre Künstlerkalender. Ihr Werk für 2020 vereint "Poetry & Sculpture". Ihre Brunnenplastiken und Holzskulpturen werden in diesem großformatignen Kalender Monat für Monat in poetische Gedichte von Dawid Wiktorski gesetzt. Fotografiert sind die Monatsblätter von Lothar Sprenger.
Für 45 Euro ist der für uns schönste Kalender des Jahres über
                         www.skulptur-chodakowska.de
erhältlich.

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Prof. Gerhard Fettweis
neu gewähltes Mitglied im Senat der DFG
 
Die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wählte  auf ihrer Sitzung im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Rostock Prof. Gerhard Fettweis und elf weitere neue Mitglieder in den Senat der größten Forschungsförderorganisation und zentralen Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft in Deutschland.


 

















Einer der profiliertesten Dresdner Wissenschaftler ist Prof. Gerhard Fettweis. Foto: TU Dresden



Gerhard Fettweis, seit 1994 Inhaber der Vodafone Stiftungsprofessur für Mobile Nachrichtensysteme an der TU Dresden und u. a. einer der Koordinatoren des 5G Lab Germany, nimmt im DFG-Senat den Platz für den Bereich Elektro- und Informationstechnik ein. Der Senat ist das zentrale wissenschaftliche Gremium, in dem über alle Angelegenheiten der DFG von wesentlicher Bedeutung beraten und beschlossen wird.

Der Senat berät und beschließt im Rahmen der von der Mitgliederversammlung beschlossenen Grundsätze über alle Angelegenheiten der DFG von wesentlicher Bedeutung, soweit sie nicht dem Hauptausschuss vorbehalten sind. Er ist damit zuständig für alle wesentlichen Entscheidungen in der Forschungsförderung im Vorfeld der konkreten Förderentscheidung sowie für alle wesentlichen Entscheidungen zur Gestaltung des Begutachtungs-, Bewertungs- und Entscheidungsverfahrens. Der Senat beschließt zudem, welche Fachkollegien zu bilden sind und wie sie sich gliedern.
 
Insgesamt gehören dem Senat 39 Mitglieder an. Von ihnen werden 36 von der Mitgliederversammlung gewählt; sie sind zugleich auch die wissenschaftlichen Mitglieder des Hauptausschusses. Darüber hinaus gehören die Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Max-Planck-Gesellschaft dem Senat kraft ihres Amtes an. Die Präsidenten der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und der Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Vorsitzende des Wissenschaftsrates sind ständige Gäste des Senats.
 
Gerhard Fettweis ist seit 1994 Professor für Nachrichtentechnik an der TU Dresden. Er koordiniert für die TU Dresden seit 2012 das Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) sowie den DFG-Sonderforschungsbereich "Highly Adaptive Energy Efficient Computing (HAEC)". Zudem hat er 2014 das "5G Lab Germany" der TU Dresden initiiert, bei dem sich TUD-Wissenschaftler der Elektrotechnik und Informatik mit der Weiterentwicklung des Mobilfunks beschäftigen. Seit 2018 leitet Prof. Fettweis das mit der TU Dresden verbundenen Barkhausen Institut. Gerhard Fettweis ist Mitglied der Leopoldina, langjähriger IEEE Fellow, Mitglied von acatech, hat einen Ehrendoktor von der TU Tampere in Finnland und bekam bereits zahlreiche weitere Ehrungen und Preise.

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Rolf Leube trägt die eingetragene Marke "Mr. Dresden"

Rolf Leube ist mit seiner Consulting GmbH ein deutschlandweit agierendes Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Radebeul, das mit seinen Klienten seit 1990 Finanz- und Steuersparstrategien entwickelt und umsetzt. Er ist selbst seit 1979 in der Finanzbranche tätig und hat sich nach verschiedenen Ausbildungen und nach 7-jährigem Angestelltenverhältnis 1986 mit einer Einzelfirma selbständig gemacht. Diese Einzelfirma wurde 1990 in eine GmbH umgewandelt. Das Unternehmen realisiert als einer der wenigen Consultinganbieter in Deutschland eine ganzheitliche und langfristig ausgelegte individuelle Beratung und Betreuung. Hauptzielsetzung ist es, den Klienten bis zur finanziellen Unabhängigkeit zu begleiten.
Rolf Leube ist auch Marktführer bei der Vermittlung von Luxusimmobilien in Dresden und dem Umland. Seit vier Jahren trägt er den eingetragenen Markennamen "Mr. Dresden" und tritt als Botschafter der "schönsten Stadt Deutschlands" national und international auf.

                                                           https://rolfleubeconsulting.de/landing-page.html










Rolf Leube alias "Mr. Dresden" (r.) mit Jörg Tonndorf auf der VIP-Party. Im Hintergrund das Duo "Realmusic" aus Lauchhammer. Foto: SachsenGAST


Bereits zum siebten Mal hatte er Ende Mai in der "Melkus Villa" (Hafencity Dresden) einen VIP-Abend mit "Champagner, Charme & Livemusik" veranstaltet und konnte mit rund 30 illustren Gästen "netzwerken". Mit dabei war auch Jörg Tonndorf, der in seinem Unternehmen  PIPPA&JEAN (ein Social Selling Unternehmen im Bereich Lifestyle) exklusive und trendige Schmuckstücke, Handtaschen, Uhren und Parfums mit dem Designteam entwickelt und in sorgfältiger Arbeit in kleinen Auflagen  produziert. Die Produkte konnte man auf dieser "Style Party" erleben. Es war ein einzigartiges Shopping Erlebnis!
                                                                        https://www.pippajean.com/de/yorkstyle