Aus Dresden für die Welt - Slogan

Reise ins Reich der Feen -
Saalfeld, die Steinerne Chronik Thüringens

Urlaub im eigenen Land- das zählt für uns in diesem Jahr zu den Highlights unserer Reisepläne. Gerne nahmen wir die Einaldung der Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH an, Das Reich der Feen in Saalfgeld zu besuchen. Immerhin zählt Saalfeld mit seiner über 1100-jährigen Geschichte zu den ältesten Städten Thüringens, und dass die Saalestadt viel zu bieten hat, verrät ihr Beiname „Steinerne Chronik Thüringens“. "Bei einem Streifzug durch die einstige Residenzstadt lassen sich einmalige Zeitzeugen der Thüringer Geschichte entdecken. Idyllisch gelegen im malerischen Saaletal am Rande des Thüringer Schiefergebirges ist Saalfeld ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen", sagte man uns mit der Einladung.

Man versprach uns Highlights, die im Guinness-Buch der Rekorde stehen, eine Begegnung mit lebenden Feen, Gastronomie vom Feinsten, Unvergesslich Ausflüge in die Umgebung, Eine Fahrt auf dem Thüringer Meer und mit der steilsten Bergbahn Europas. Um es gleich am Anfang zu sagen, wir wurden in keimem Punkt enttäuscht und machten Saalfeld mit dem Thüringer Umland zu einem unserer Lieblinspätze.

Ach ja - noch eins. Das Auto konnten wir stehen lassen, denn mit der Bahn (Umsteigen in Erfurt) waren wir nach knapp vier Stunden schneller am Ziel.













Blick von einem der Stadttore auf das 1.100-jährige Saalfeld.
Alle Fotos : SachsenGAST


Glück auf! Mit diesem traditionellen Bergmannsgruß hieß uns der Grottenführer in einer der einmaligen Sehenswürdigkeiten der Welt herzlich willkommen. Hervorgegangen aus einem ehemaligen Alaunschieferbergwerk stehen die Feengrotten heute als die "farbenreichsten Schaugrotten der Welt" im Guinness-Buch der Rekorde. Durch den Abbau des schwarzen Gesteins entstanden im Laufe der Zeit unterirdische Hohlräume, die die Natur in eine faszinierende Tropfsteinwelt verwandelt hat. Die Saalfelder Feengrotten mit den Schaugrotten, dem Erlebnismuseum „Grottoneum“ und dem „Feenwäldchen“ ziehen jährlich rund
170.000 Besucher an.













Über 70 Farbtöne sind in dieser "Märchengrotte" auszumachen.


Abenteuerland Feenweltchen - Die Anderswelt der Feengrotten

Aber auch über der Erde gibt es hier einmaige Entdeckungen. Verschlungene Pfade laden ein, die Welt der Feen und Naturgeister zu entdecken und entführen uns in die magischen Reiche der Elfen, Feen und Trolle. Während die Erwachsenen viel über Feenpflanzen erfahren und an gemütlichen Plätzen den Geschichten lauschen, lieben es die Kleinen im Trollhaus zu toben, das Feenwipfelschloss zu erklimmen oder im Blumenschlösschen zu tanzen. Wir hatten und Glück begegneten einer echten Fee.












Der Ehrengrottenführer Hans-Peter Gaul (Sprecher des Clubs der Tourismusjournalisten CTOUR) wird von einer Fee für den Rundgang geschnminkt.



Erlebnisausstellung Grottoneum - Museum zum Mitmachen ...

... Anfassen, Staunen und Entdecken - heißt es im Grottoneum, das eine weitere Station im Areal der Feengrotten ist. An spannenden Mitmach- und Wissensstationen kann man den Geheimnissen der Feengrotten auf die Spur gehen und selbst zum Entdecker werden. Hier fanden wir heraus, wie früher Licht im Bergwerk wurde, konnten Moleküle tanzen lassen und Tropfsteine wachsen sehen. Ein Film im Grottenkino zeigt die interessante Entstehungsgeschichte. 

Eine Wohltat für den Köper ist der Heilstollen
Als erster Kurort in Thüringen erhielt die Stadt Saalfeld/Saale Ende Dezember 2017 die Zertifizierung als „Staatlich anerkannter Ort mit Heilstollenkurbetrieb“. Mit diesem Prädikat verfügt die Stadt über ein echtes touristisches Alleinstellungsmerkmal. Der Heilstollenkurbetrieb steht für einen hohen Qualitätsstandard und stärkt den städtischen Gesundheitstourismus. In den Saalfelder Feengrotten befindet sich der Naturheilstollen. Die dort angebotenen Inhalationskuren werden aufgrund der allergen- und feinstaubarmen Luft vor allem bei Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Schon 1937 wurde dort der erste Heilstollen Deutschlands unter dem Namen „Emanatorium“ eröffnet. Seit der Rekonstruktion und Wiedereröffnung im Jahr 1994 wird die Heilstollentherapie angeboten und medizinisch betreut. Die hohe Luftfeuchtigkeit im Stollen, die besonders reine Luft frei von Feinstaub, Bakterien und Pollen und die konstanten Temperaturen von acht bis zehn Grad Celsius qualifizieren den Heilstollen für Therapien der Atemwege.















Diese vier Saalfelder bieten uns die Erlebnisstadtfürung "Saalfelder Nachtschwärmerei" an und versprechen uns echte Thrüringer Hausmannskost im Restaurant "Zum Pappenheimer", wo man an der Theke die "Tinatic" in einem eigenen Wasserbnett schwimmen sehen kann.


In der Saalfelder Region existieren eine Vielseitigkeit und Dichte an Ausflugszielen, die für Thüringen einmalig sind


 Ein Naturerlebnis der besonderen Art bietet die Stauseeregion um Hohenwarte. Als man in den 1930-er Jahren die Hohenwarte-Talsperre erbaute, um sie zur Energiegewinnung und als Hochwasserschutz zu nutzen, ahnte man noch nicht, dass eine einzigartige Landschaft entstehen würde, die später jährlich tausende Besucher in ihren Bann zieht. 













Das Schloss Schwarzburg ist Zeugnis einer bewegten Geschichte. In einer malerischen Landschaft gelegen, ist es ein Wahrzeichen fast tausendjähriger Landesgeschichte Thüringens.


Am 11. August 1919 unterzeichnete Friedrich Ebert hier in seinem Urlaub die Weimarer Reichsverfassung. Die Unterzeichnung in Schwarzburg ist ein bedeutendes Ereignis für die Geschichte der deutschen Demokratie







Das Schwarzburger Zeughaus ist vergangenes Jahr für die Besucher zugänglich gemacht worden. Die Sammlung ist mit etwa 4.000 Objekten die älteste und einzig noch erhaltene fürstliche Zeughaussamm­lung in Deutschland.





















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Die Oberweißbacher Bergbahn verbindet seit 1922 den  gelegenen Haltepunkt Obstfelderschmiede (Stadt Schwarzatal) mit der Gemeinde Cursdorf.
Die Bahn besteht aus einer 1,351 Kilometer langen breitspurigenStandseilbahn und einer daran anschließenden 2,635 Kilometer langen normalspurigen und elektrifizierten Adhäsionsstrecke. Letztere wird zur Abgrenzung von der Seilbahn oft auch Flachstrecke genannt. Täglich werden zwischen 5:30 und 20:00 Uhr dreißig Fahrten im Halbstundentakt angeboten.

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Dresden trifft St. Petersburg zum Opernball am 31. Augus


Dr. Tillmann Blaschke, Geschäftsführer der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen zeigt den Porzelann-Schlüssel, den in St. Petersburg Persönlichkeiten zur Auszeichnung bekommen. Foto: Simone Schulter-Draffehn


Große Eröffnungsgala mit atemberaubenden Darbietungen und Stars der Klassik im neoklassizistischen Michailowski-Theater
Anschließender Gang über den Roten Teppich in die berühmte Philharmonic Hall St. Petersburg – vorbei an Tausenden Schaulustigen und Gästen, die die Übertragung des Opernballs draußen auf dem Theaterplatz verfolgen
Exquisites Galadinner
Eröffnungsdefilée der Debütanten
Tanz und Party bis in die Morgenstunden
Der erste deutsch-russische Opernball, erdacht und inszeniert von den Machern des SemperOpernballs, wird ein Treffen zweier großer Kulturnationen und ein unvergleichliches Erlebnis im Kreise herausragender Persönlichkeiten und Künstler aus Russland und Deutschland und vieler internationaler Gäste. Es wird ein Ereignis, bei dem Sie nicht fehlen sollten.
Wer den Ball erleben möchte und noch ein paar Tage in Dresdens Partnerstadt verweilen will, kann bei SZ-Reisen ein Gesamtpaket bekommen.
                                      www.sz-reisen.de/opernball