Aus Dresden für die Welt - Slogan

Schnell mal wieder nach Berlin -
Ein Hotel, das anders ist als übliche Herbergen


Berlin ist Deutschlands Städtereiseziel Nummer 1 mit drei UNESCO-Welterbestätten, 170 Museen, mehr als 250 Wochenmärkten, rund 2.500 Parks und vielen Sehenswürdigkeiten mehr. Grund genug auch für Dresdner mehrmals im Jahr den Kurztrip in die Hauptstadt zu machen. Dabei haben wir schon etliche Hotels ausprobiert, aber bei der letzten Reise entdeckten wir ein Hotel, das anders ist als alle anderen - das Mercure Hotel Moa im Stadtteil Tiergarten, in Moabit.  
Der Ortsteil wird von den Wasserstraßen Spree, Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal, Westhafenkanal und Charlottenburger Verbindungskanal umschlossen. Als insofern künstliche Insel ist Moabit durch 25 Straßen-, Bahn- und Fußgängerbrücken mit der umgebenden Stadtlandschaft verbunden.










Die äußere Fassade verrät noch nicht, was in diesem Haus steckt ...








... aber Hoteldirektor Paolo Masaracchia zeigt uns voller Stolz seinen besonderen Schatz.        Fotos (2): SachsenGAST



Mit einem 1.600 m² großen begrünten Atrium ist dieses 4-Sterne-Hotel ein einzigartiges Refugium inmitten der lebendigen Hauptstadt. Das Haus hat 336 komfortable Zimmer mit dem üblichen Komfort. Es liegt zentral im Bezirk Tiergarten mit sehr guter Anbindung an den Nah-und Fernverkehr. Vom Hauptbahnhof braucht man 15 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Auch das ist Moa: Die Convention Hall mit 2.200 Quadratmetern. Insgesamt stehen für Konferenzen, Tagungen und Events 6.000 Quadratmeter für bis zu 6.500 Personen zur Verfügung.

Und hier noch einige Tipps zum Einkehren in Moabit:

Fisch essen in Ergüns Fischhütte
Ergüns Fischhütte ist ein kleiner, unscheinbarer Insider, den ich auch erst dieses Jahr entdeckt habe. Direkt unter den S-Bahn-Gleisen befindet sich das heimelige Wohnzimmerrestaurant von Ergün, der hier frischen Fisch aus der Türkei brät, kocht und frittiert.

Bar, Kino und Lesebühne in einem: Kallasch&
Das Kallasch ist derzeit definitiv ein Lieblingsort in Moabit. Das schlichte Lokal ist Bar, Kino, Lesebühne und Konzertraum in einem und begeistert wöchentlich mit einem wechselndem Programm, das ziemlich indiependent und underground ist. Pluspunkt gibt’s außerdem für die Preise und das lockere Publikum.

Trinken im George R
In Moabit gibt es zwar unzählige Eckkneipen, aber kaum eine richtige Bar. Mit dem George R hat in der Nähe der Birkenstraße ein gemütlicher, reduziert eingerichteter Laden eröffnet, in dem man zusammen mit einem jungen Moabiter Publikum entspannt bei Kerzenschein die Kehle ölen kann. Auch wenn die Karte etwas zu voll ist, sind die Drinks immer genau richtig gemixt.

Im Lichtblick essen gehen
Das Lichtblick auf der Birkenstraße ist kulinarisch eher der arabischen Küche zugewandt. Auf der Karte stehen Salate, Suppen, Burger und Klassiker wie Schnitzel oder Spätzle. Sonntags kann man hier für 13 Euro ausgiebig brunchen. Erst mit Herzhaftem wie Gemüse, Aufstrichen, Käse, Fleischbeilagen und, wenn dann immer noch was in den Bauch passt, etwas Obst und Süßspeisen.


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