Aus Dresden für die Welt - Slogan

Das "Kastenmeiers" begrüßt die Gäste
jetzt im Taschenbergpalais


Seit dem 29. April begrüßt Hausherr Gerd Kastenmeier die ersten Gäste in seinem neuen Restaurant im Taschenbergpalais. „Wir beginnen ganz in Ruhe mit einer kleinen feinen Karte und wollen am 17. Mai den vollen Restaurantbetrieb aufnehmen“, so Gerd Kastenmeier. „Damit hat das Team die Zeit, sich in den neuen Räumen einzuleben. Und die Gäste können die tolle Atmosphäre schon genießen.“   Voraussichtlich ab 5. Mai - je nach Wetter – können sich die Gäste des „Kastenmeiers“ auch im barocken Innenhof des Taschenbergpalais verwöhnen lassen.









Renate Ruhnau, Chefredakreurin der "Dresdner Woche", lässt sich von Gerd Kastenmeier das neue Restaurant erklären. Links Kempinski-Direktor Marten Schwaas. Foto: SachsenGAST

Die erste Ausstellung gestaltet der Dresdner Künstler Carsten Linke Pünktlich zur Neueröffnung stellt der erste Künstler in den neuen Restaurant-Räumen aus. Er  überrascht die Gäste mit eindrucksvollen Bildern, darunter zahlreichen Dresden-Ansichten. Mit seiner ureigenen Bildtechnik, der „fotografischen Malerei“, öffnet er Räume und baut spannende Sichtfenster. Seine Werke sind bis 11. Juli zu sehen.


















Carsten Linke hängt aseine Bilder zur ersten Ausstellung im neuen "Kastenmeiers" auf.
                     Foto: SachsenGAST


„Ich bin sehr stolz auf meine Mitarbeiter“, betont Gerd Kastenmeier. „Sie haben nicht nur den Umzug bravourös gemeistert, sondern sich auch sehr flexibel auf die ungewohnten Bedingungen in unserem Pop-up-Restaurant eingestellt. Um den Mitarbeitern die Verbindung von Job und Familie zu erleichtern, haben die Geschäftsführer des Restaurants Gerd Kastenmeier und Marten Schwass ein neues Personalkonzept entwickelt. So kann jeder Mitarbeiter auf Wunsch zur 4-Tage-Woche übergehen und vierzig Stunden auf diese verkürzte Woche aufteilen. Daraus ergeben sich drei freie Tage. „Ich weiß, wie schwierig es in der Gastronomie ist, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen“, sagt Gerd Kastenmeier, selbst zweifacher Vater. „Wer drei Tage frei hat, kann die Kinderbetreuung besser planen.“ Das Angebot gilt auch für neue Bewerber und soll zum Beispiel gelernte Köche oder Restaurantfachleute an-sprechen, die wegen der Arbeitszeiten in branchenfremde Berufe gewechselt sind.

Durch den Palaiswechsel konnte das Restaurant vergrößert werden Das Restaurant „Kastenmeiers“ war seit 2010 im Kurländer Palais ansässig. Mit der Aussicht auf mehr Plätze, eine Klimaanlage und einen flexibleren Personal-Pool am neuen Standort wechselte das Restaurant zum 1. März ins Taschenbergpalais und befindet sich künftig in den Räumen des früheren Hotelrestaurant „Intermezzo“. Das neue Restaurant bietet 140 statt bisher 100 Plätze und misst fast 500 m² inklusive einer Austern- und Sushibar, einer Raucherlounge und offener Küche.

Das Restaurant hat momentan täglich von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Vormittags wird in den Räumlichkeiten das Frühstück für die Hotelgäste serviert. Ab 17. Mai öffnet das Restaurant wir gehabt ab 16 Uhr. Nicht nur für Gerd Kastenmeier beginnt mit dem „Palaiswechsel“ eine neue Herausforderung. Auch die Besitzgesellschaft des Taschenbergpalais verspricht sich von dem neuen Restaurant ein besonderes Highlight für die internationalen Hotelgäste. „Laut Magazin „Der Feinschmecker“ ist das „Kastenmeiers“ eins der zwölf besten Fischrestaurants in Deutschland“, erklärt Hoteldirektor Marten Schwass. „Allein dieser Fakt weckt jetzt schon die Neugierde bei unseren Gästen.“

Die Räume im Kurländer Palais werden neu vermietet Die seit 2010 genutzten Räume im Kurländer Palais werden bis Ende August durch „Kastenmeiers Catering“ für zahlreiche exklusive Veranstaltungen genutzt. Zum Abschluss findet am 30. August der 6. „Kulinarische Gig“ mit Karat statt, für den der Ticketverkauf bereits begonnen hat. Ab September soll es einen Nachmieter geben. Die Gespräche mit Interessenten laufen noch. Das „Kastenmeiers Clubrestaurant“ in der „Residenz am Zwinger“ bleibt von den Veränderungen unberührt. Auch der „Kastenmeiers Genussshop“ – ein Onlineshop mit Weinen und Spezialitäten – wird weiter geführt und ist über die Homepage www.kastenmeiers-genussshop.de zu finden.

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Ehrenmünze der Landeshauptstadt Dresden















Diese Ehrenmünze sollen Dresdnerinnen und Dresdner bekommen, die sich besonders im Ehrenamt engagieren.



Für Dresdnerinnen und Dresdner, die sich besonders im Ehrenamt für ihre Stadt verdient gemacht haben gibt es im nächsten Jahr eine Ehrenmünze der Landeshauptstadt Dresden. Für die Gestaltung dieser Ehrenmünze schrieb die Stadt 2018 einen Wettbewerb aus. Modelleur Tilo Kügler aus Meißen gewann mit seinem Entwurf.

„Die typischen Merkmale der Stadt Dresden, Stadtwappen, Löwe und Silhouette, welche oft und vielfältig präsentiert werden, in eine neue Bildsprache zu übersetzen, die der Betrachter lesen kann, war mein Ehrgeiz“, so Kügler. Auf der Vorderseite wird die Dresdner Frauenkirche mit ihrer Symbolkraft für bürgerschaftliches Engagement und Dresdens Strahlkraft in die Welt zu sehen sein. Ebenso das Stadtwappen und Lorbeer als Ehrensymbol. Alle drei Elemente verschmelzen und bleiben doch erkennbar. „DRESDEN“ ist zu lesen. Die Rückseite ziert eine Fläche aus Lorbeerblättern. Auf dem Blätterteppich ist zu lesen: „FÜR VERDIENSTE IM EHRENAMT DER OBERBÜRGERMEISTER“ Die Münze ist ohne Rand gestaltet, der Text endet optisch außerhalb.  

Mitte des Jahres geht die Münze in einer Auflage von rund 100 Stück in Produktion. In einer eigenen Veranstaltung des Oberbürgermeisters soll sie 2020 erstmals an Dresdner Ehrenamtliche verliehen werden. Die Münze hat einen Durchmesser von 50 Millimetern und wird aus Silber sein. Wettbewerb, Gestaltung und Produktion kosten etwa 20 000 Euro.  

Tilo Kügler ist Jahrgang 1963. Er begann seine Ausbildung zum Modelleur in Meißen 1980. Spezifische Ausbildungen schlossen sich an. Hauptfachgebiete waren Entwerfen und Modellieren von Medaillen und keramische Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit lokalen Designern. Gefördert von der Manufaktur absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium im Fachgebiet Bildhauerei an der Hochschule der Bildenden Künste Dresden. Seitdem entwickelt Kügler eigene Ideen. Entstanden sind eine Vielzahl von Medaillen, so zum Beispiel die Plakette „20 Jahre Friedliche Revolution“, die Keramikmedaille „100 Jahre Erster Weltkrieg“ sowie Medaillen zum Thema „Frauen“ und „Frauen in der Wissenschaft“ anlässlich der 35. internationalen Medaillenausstellung FIDEM. Kügler ist heute als Produktentwickler in der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen GmbH tätig.

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TERRAGON feiert Richtfest für KARASVILLEN in Dresden-Blasewitz

– Die TERRAGON AG – seit 20 Jahren Projektentwickler von Service-Wohnanlagen für Senioren – feierte am 3. April Richtfest für die KARASVILLEN, dem ersten Vorhaben des Unternehmens in Dresden. Im Villenviertel Blasewitz entstehen an der Karasstraße, deren Bürgersteig am Baufeld zeitgemäß ausgebaut wird, zwei barrierefreie Neubauten mit 44 Eigentumswohnungen, einem Gesellschaftssalon sowie 30 Tiefgaragenplätzen. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.

„Heute feiern wir gemeinsam mit Handwerkern, Eigentümern und geladenen Gästen den Abschluss der Rohbauarbeiten und schaffen damit die Voraussetzung für den zügigen Fortgang der Innenausbauten, um mit den Wohnungsübergaben im ersten Quartal 2020 beginnen zu können", sagte Dr. Annette Heilig, Geschäftsführerin der TERRAGON Vertrieb GmbH, anlässlich des Richtfests.











Der Polier spricht den traditionellen Richtspruch beim Hochziehen des Richtkranzes. Foto: SachsenGAST

Die hochwertigen Wohnungen in den Neubauvillen „Amalie" und „Elisa" haben vielfältige Grundrissvarianten und werden mit Balkonen oder Terrassen, modernen bodengleichen Duschbädern, Parkett und Fußbodenheizung ausgestattet. Geplant sind zudem Abstellräume in jeder Wohnung und zusätzlich im Keller. Die Haustechnik wird heutigen Anforderungen an Kommunikationssysteme entsprechen, so werden die Objekte u. a. mit digitalen Haustafeln und Videogegensprechanlage ausgestattet.

„Bereits 60 Prozent der Wohnungen sind verkauft, zumeist an Eigennutzer. Aber auch Anleger investieren und erkennen das Marktpotenzial demografiefester Immobilien. Kein Wunder, denn der Eigentumserwerb im Segment des Service-Wohnens ist selten, er verbindet Vermögenssicherung mit selbstständigem, eigenverantwortlichem Wohnen mit einem flexiblen Service-Konzept", erklärt Dr. Heilig. Das aktuelle Wohnungsangebot umfasst vorwiegend Zwei-Zimmer-Wohnungen mit ca. 55 bis 60 Quadratmetern und einige wenige Drei-Zimmer-Wohnungen mit ca. 80 Quadratmetern.

Die Pläne für das Projekt stammen von dem Architekturbüro Patzschke & Schwebel Architekten: Die klassische Architektur der neuen Villen und die aufwendige Gartengestaltung wird sich mit zahlreichen historisierenden Elementen harmonisch in die Bebauungsstruktur der Umgebung in Blasewitz einbetten.
Die Seniorenwohnanlage KARASVILLEN entsteht in zentraler Lage und in unmittelbarer Nähe zum Schillerplatz sowie zur Elbbrücke „Blaues Wunder". Sie ist bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, liegt fußläufig zu den Handelseinrichtungen in und um die Schillergalerie, bietet eine Vielzahl diverser Dienstleistungen und umfassende medizinische Versorgungsangebote.

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Ehrung für Arnhold in New York
Dr. Herbert Wagner, Oberbürgermeister a. D., vertritt die Landeshauptstadt  





















V.l. Dr. Herbert Wagner, Anthony Arnhold und Dirk Burghardt (SKD). Foto: PR


Im Auftrag von Oberbürgermeister Dirk Hilbert reiste Dr. Herbert Wagner, Oberbürgermeister a. D., nach New York, um dort an der „Celebration of his Life“ für Henry H. Arnhold am  2. April teilzunehmen. Die Celebration fand im Tishman Auditorium und in der Arnholds Forum Library statt. Es sprachen Wegbegleiter und Mitglieder der Familie. In entspannter Atmosphäre ging es um Henry Arnholds Leben. Unter anderem sprachen die Enkelkinder Paul und Julia sowie sein Sohn John. Die Veranstaltung wurde untermalt von historischen Bildern vor allem aus dem alten Dresden und bewegender Musik.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert gab Herbert Wagner eine besondere Einladung mit auf den Weg: „Am 15. September 2021 hätte Henry Arnhold seinen 100. Geburtstag gefeiert. Als Landeshauptstadt Dresden möchten wir diesen Anlass gern nutzen, um mit einem Festkonzert der Dresdner Philharmonie im Kulturpalast seinen Einsatz für die Stadt zu würdigen und vor allem unserer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen. Lassen Sie mich bitte wissen, ob dieses geplante Konzert im Jahr 2021 zu Ehren Henry Arnholds im Sinne Ihrer Familie ist.“

Henry Arnhold wurde 1921 in Dresden geboren, als Sohn einer Dresdner Bankiersfamilie. 1936 flieht er mit seiner Mutter in die Schweiz. 1942 übersiedelt die Familie in die USA. Er stirbt im August 2018 in New York. Das Wirken der Familie Arnhold ist seit einem Jahrhundert eng an die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung Dresdens gekoppelt. Und trotz des Schreckens des 2. Weltkrieges und der fanatischen Rassenpolitik in Dresden und ganz Deutschland hat diese Familie, im Besonderen Henry Arnhold, stets Interesse an der Stadt seiner Herkunft gezeigt und sie auf vielfache Weise aktiv unterstützt – getreu dem Familienmotto „Those who are blessed with wealth have a primary obligation to give back to the community“. Durch sein Engagement und finanzielle Unterstützung konnten vor allem nach der politischen Wende 1990 Projekte und Bauvorhaben wie der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, die Errichtung der Neuen Synagoge und des jüdischen Gemeindezentrums sowie die Sanierung des Georg-Arnhold-Bades realisiert werden.

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