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TERRAGON feiert Richtfest für KARASVILLEN in Dresden-Blasewitz

– Die TERRAGON AG – seit 20 Jahren Projektentwickler von Service-Wohnanlagen für Senioren – feierte am 3. April Richtfest für die KARASVILLEN, dem ersten Vorhaben des Unternehmens in Dresden. Im Villenviertel Blasewitz entstehen an der Karasstraße, deren Bürgersteig am Baufeld zeitgemäß ausgebaut wird, zwei barrierefreie Neubauten mit 44 Eigentumswohnungen, einem Gesellschaftssalon sowie 30 Tiefgaragenplätzen. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.

„Heute feiern wir gemeinsam mit Handwerkern, Eigentümern und geladenen Gästen den Abschluss der Rohbauarbeiten und schaffen damit die Voraussetzung für den zügigen Fortgang der Innenausbauten, um mit den Wohnungsübergaben im ersten Quartal 2020 beginnen zu können", sagte Dr. Annette Heilig, Geschäftsführerin der TERRAGON Vertrieb GmbH, anlässlich des Richtfests.











Der Polier spricht den traditionellen Richtspruch beim Hochziehen des Richtkranzes. Foto: SachsenGAST

Die hochwertigen Wohnungen in den Neubauvillen „Amalie" und „Elisa" haben vielfältige Grundrissvarianten und werden mit Balkonen oder Terrassen, modernen bodengleichen Duschbädern, Parkett und Fußbodenheizung ausgestattet. Geplant sind zudem Abstellräume in jeder Wohnung und zusätzlich im Keller. Die Haustechnik wird heutigen Anforderungen an Kommunikationssysteme entsprechen, so werden die Objekte u. a. mit digitalen Haustafeln und Videogegensprechanlage ausgestattet.

„Bereits 60 Prozent der Wohnungen sind verkauft, zumeist an Eigennutzer. Aber auch Anleger investieren und erkennen das Marktpotenzial demografiefester Immobilien. Kein Wunder, denn der Eigentumserwerb im Segment des Service-Wohnens ist selten, er verbindet Vermögenssicherung mit selbstständigem, eigenverantwortlichem Wohnen mit einem flexiblen Service-Konzept", erklärt Dr. Heilig. Das aktuelle Wohnungsangebot umfasst vorwiegend Zwei-Zimmer-Wohnungen mit ca. 55 bis 60 Quadratmetern und einige wenige Drei-Zimmer-Wohnungen mit ca. 80 Quadratmetern.

Die Pläne für das Projekt stammen von dem Architekturbüro Patzschke & Schwebel Architekten: Die klassische Architektur der neuen Villen und die aufwendige Gartengestaltung wird sich mit zahlreichen historisierenden Elementen harmonisch in die Bebauungsstruktur der Umgebung in Blasewitz einbetten.
Die Seniorenwohnanlage KARASVILLEN entsteht in zentraler Lage und in unmittelbarer Nähe zum Schillerplatz sowie zur Elbbrücke „Blaues Wunder". Sie ist bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, liegt fußläufig zu den Handelseinrichtungen in und um die Schillergalerie, bietet eine Vielzahl diverser Dienstleistungen und umfassende medizinische Versorgungsangebote.

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Ehrung für Arnhold in New York
Dr. Herbert Wagner, Oberbürgermeister a. D., vertritt die Landeshauptstadt  





















V.l. Dr. Herbert Wagner, Anthony Arnhold und Dirk Burghardt (SKD). Foto: PR


Im Auftrag von Oberbürgermeister Dirk Hilbert reiste Dr. Herbert Wagner, Oberbürgermeister a. D., nach New York, um dort an der „Celebration of his Life“ für Henry H. Arnhold am  2. April teilzunehmen. Die Celebration fand im Tishman Auditorium und in der Arnholds Forum Library statt. Es sprachen Wegbegleiter und Mitglieder der Familie. In entspannter Atmosphäre ging es um Henry Arnholds Leben. Unter anderem sprachen die Enkelkinder Paul und Julia sowie sein Sohn John. Die Veranstaltung wurde untermalt von historischen Bildern vor allem aus dem alten Dresden und bewegender Musik.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert gab Herbert Wagner eine besondere Einladung mit auf den Weg: „Am 15. September 2021 hätte Henry Arnhold seinen 100. Geburtstag gefeiert. Als Landeshauptstadt Dresden möchten wir diesen Anlass gern nutzen, um mit einem Festkonzert der Dresdner Philharmonie im Kulturpalast seinen Einsatz für die Stadt zu würdigen und vor allem unserer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen. Lassen Sie mich bitte wissen, ob dieses geplante Konzert im Jahr 2021 zu Ehren Henry Arnholds im Sinne Ihrer Familie ist.“

Henry Arnhold wurde 1921 in Dresden geboren, als Sohn einer Dresdner Bankiersfamilie. 1936 flieht er mit seiner Mutter in die Schweiz. 1942 übersiedelt die Familie in die USA. Er stirbt im August 2018 in New York. Das Wirken der Familie Arnhold ist seit einem Jahrhundert eng an die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung Dresdens gekoppelt. Und trotz des Schreckens des 2. Weltkrieges und der fanatischen Rassenpolitik in Dresden und ganz Deutschland hat diese Familie, im Besonderen Henry Arnhold, stets Interesse an der Stadt seiner Herkunft gezeigt und sie auf vielfache Weise aktiv unterstützt – getreu dem Familienmotto „Those who are blessed with wealth have a primary obligation to give back to the community“. Durch sein Engagement und finanzielle Unterstützung konnten vor allem nach der politischen Wende 1990 Projekte und Bauvorhaben wie der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, die Errichtung der Neuen Synagoge und des jüdischen Gemeindezentrums sowie die Sanierung des Georg-Arnhold-Bades realisiert werden.

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