Aus Dresden für die Welt - Slogan



Grundsteinlegung für die neue Gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG am Dresdner Hauptbahnhof

Unter Einhaltung der gültigen Pandemie-Regeln fand am 15. Mai die Grundsteinlegung für die neue Gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG am Dresdner Hauptbahnhof statt.

Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Hilbert, der Vorstand ENSO und die Geschäftsführung der DREWAG, vertreten durch Dr. Frank Brinkmann und der Leiter Liegenschaften Frank Neuber, Projektleiter Johannes Müller und Stephan Schütz von Gerkan, Marg und Partner Architekten (gmp) setzten gemeinsam die Kupferhülse mit aktuellen Tageszeitungen und Unternehmensmagazinen in den Grundstein.













Die Grundsteinlegung.          Foto: SachsenGAST


„Die gemeinsame Hauptverwaltung wird Dresden und die Gegend um den Hauptbahnhof städtebaulich prägen. Für die Region jedoch gehen wir hier einen bedeutsamen Schritt, um unsere Kommunen fit für die Zukunft zu machen und einen starken Energieversorger für Ostsachsen zu schaffen. Das weitere Zusammenwachsen von Region und Stadt liegt mir persönlich sehr am Herzen. Deshalb ist dies ein großartiger Tag für uns alle", sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert.










Visualisierung des Neubaus.


„Wer zusammen ein Haus baut, meint es ernst: Die gemeinsame Hauptverwaltung ist ein weiterer Meilenstein im Zusammenwachsen von ENSO und DREWAG.
Und mit diesem Neubau entstehen über 900 hochmoderne Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter", so Dr. Frank Brinkmann.

Nach den Plänen von Gerkan Marg & Partner Architekten (gmp) entsteht ein Bürokomplex in Blockrandbauweise mit zwei Hochpunkten, von denen der südliche 51 Meter hoch sein wird und 13 Etagen haben wird, einschließlich Erdgeschoss und einem Technikgeschoss im 12. Obergeschoss. Zwei Tiefgaragenebenen bieten Platz für 143 Dienstfahrzeuge. Das Gebäude wird in Stahlbeton-Bauweise errichtet und mit einer Metall-Glas-Fassade ausgestattet (siehe Visualisierung). Mit dem bestehenden CITY CENTER wird der Anbau durch eine Brücke verbunden sein.
Für die Mitarbeiter:innen entstehen moderne, helle und freundliche Büroarbeitsplätze in offeneren Arbeitswelten. Ergänzt werden diese durch Mehrwertflächen, die mit Think-Tanks, Projektflächen oder Treffpunkten für spontane Besprechungen ausgestaltet werden.

Auf Grundlage der Planung wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Status „Gold" vorab zertifiziert.
Nachdem im Juli 2019 die Baugenehmigung erteilt wurde, fanden archäologische Grabungen, Enttrümmerungsarbeiten und der Baugrubenaushub statt.
Im Dezember 2019 wurde nach europaweiter Ausschreibung die Firma Glass Ingenieurbau Leipzig GmbH mit den Rohbauarbeiten beauftragt.
Bis heute sind bereits erste Abschnitte der Bodenplatte fertiggestellt und nach Aufstellung der Kräne wird in Kürze mit dem Bau der Untergeschosse begonnen.
Im Juni 2022 soll der Anbau bezugsfertig sein. Dann werden die etwa 900 Mitarbeiter von ENSO und DREWAG, die zurzeit im Bestandsgebäude arbeiten, in den Neubau umziehen.

Das bestehende CITY CENTER wird anschließend bis 2024 teilweise umgebaut und grundlegend renoviert. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden die bisher noch im World Trade Center (WTC) untergebrachten Mitarbeiter der Netzgesellschaften DREWAG NETZ und ENSO NETZ ebenfalls an den gemeinsamen Verwaltungsstandort umziehen. Von der Bündelung der Verwaltung an einem Standort versprechen sich ENSO und DREWAG einen starken Impuls für das Zusammenwachsen beider Unternehmen, wirtschaftliche Effekte durch die Nutzung eigener Büroflächen und den Wegfall von bisher notwendigen Wegen zwischen den Standorten. ENSO und DREWAG investieren in den Anbau etwa 75 Mio. Euro.

*************************************************************************************************

Über das neue Portal #SachsenHilftSichSelbst sollen spendenfreudige Unternehmen
oder Privatpersonen und karitative Vereine zusammen finden
 
Sie kümmern sich um krebskranke Kinder, verteilen Lebensmittelspenden oder helfen vernachlässigten Tieren. Gemeinnützige Vereine sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Jetzt brauchen viele Vereine selbst Hilfe, denn die Spendengelder gehen zurück, doch der Bedarf an ihrer Arbeit steigt.
 
Mit der Plattform #SachsenHilftSichSelbst haben drei Dresdner IT-Spezialisten eine Initiative gestartet, durch die bedürftige Vereine und spendenfreudige Unternehmen zusammen finden. Auch Privatpersonen können sich gern beteiligen.

„Wir beobachten mit Sorge, dass sich die Situation für viele sozial schwache oder benachteiligte Familien, für Alleinstehende oder betagte Menschen durch die Corona-Krise deutlich verschlechtert“, erklärt Jens Aßmann, einer der drei Initiatoren des Projektes. „Viele wurden bisher durch gemeinnützige Vereine und Hilfsprojekte aufgefangen und betreut. Doch ohne Spenden geraten diese Vereine selbst in Existenznot und können nicht mehr helfen.“

 







Phylicia Seidel vom Sonnenstrahl e.V. und Jens Aßmann von #SachsenHilftSichSelbst Foto: PR


Über die Plattform www.sachsenhilftsichselbst.de können sich Unternehmen unkompliziert mit einer Spende für solche Hilfsprojekte engagieren. Gleichzeitig können sich bedürftige Vereine melden, die Unterstützung suchen.
 
Erste Spenden sind bereits eingegangen und werden umgehend verteilt. Der Verein „Sonnenstrahl e.V.“ nimmt die ersten 500 Euro entgegen und ist überglücklich. Bedingt durch die Corona-Krise musste der Verein komplett
umdenken, um den krebskranken Kindern und ihren Familien weiterhin helfen zu können. Der Verein will nun Einzelbetreuung für Familien oder Kinder anbieten, von Yoga oder Bewegungsförderung über Eltern-Coaching bis hin zur Kunsttherapie. „Während der Zeit in der Uniklinik ist die Kunsttherapie ein ganz wichtiger Teil unserer Arbeit mit den Kinder“, erzählt Antje Herrmann. „Jetzt bieten wir sie auch in der Nachsorge an, ob für die Kinder, Geschwisterkinder oder die Eltern. Doch Einzelstunden bedeuten immer mehr Aufwand, daher sind wir für die Initiative von „Sachsen hilft sich selbst“ und jede Spende sehr dankbar.“
 
#SachsenHilftSichSelbst will schnell, einfach und unkompliziert helfen. Die Spenden gehen an karitative Einrichtungen,
an Obdachlosenhilfen, an Tierhilfsvereine, an Kinder- und Jugendhilfen usw. Jeder kann uns über das Online-Formular einen Vorschlag unterbreiten. Voraussetzung ist, dass es sich um eine gemeinnützige Einrichtung, einen gemeinnützigen eingetragenen Verein oder um karitativ anerkannte Organisationen handelt. Bevor es zu einer Zuwendung kommt, werden die Angaben sorgfältig geprüft. Unternehmen, die sich mit einer Spende engagieren möchten, können sich ebenso unkompliziert melden und werden auf der Seite auf Wunsch mit einem Zitat vorgestellt. Auch Privatpersonen können sich beteiligen.

************************************************************************

Das Lions Hilfswerk Dresden-Semper überweist 4000 Euro an den
Verein Dresdner Kinderhilfe e.V.
 
Feiern. Tanzen. Gutes Tun. Unter diesem Motto hatte der Lions Club Dresden Semper zur dritten Lionsnight auf Schloss Eckberg im Juni eingeladen.
Die Spenden des Abends waren für den Verein „Dresdner Kinderhilfe e.V.“ bestimmt.
 Nun musste die Lionsnight abgesagt werden. Dennoch wollen die Lions die „Dresdner Kinderhilfe“ unterstützen und haben über das „Lions Hilfswerk Dresden Semper e.V.“ eine Spendensammlung gestartet.
 
„Für Hilfsorganisationen und konkret für die Dresdner Kinderhilfe ist die Situation fatal“, erklärt Prof. Dr. Christoph Leyens, Präsident des Lions Clubs Dresden Semper. „Durch die Corona-Krise bekommen sie kaum noch Spenden, aber ihre Hilfsprojekte müssen weitergehen, um viele persönliche Krisen zu verhindern.“ Daher hat das Lions Hilfswerk „Dresden Semper“ e.V. 4000 Euro an den Verein überwiesen.
 
„Wir freuen uns sehr über die wiederholte Großzügigkeit und die Weitsicht des Lions Club Dresden Semper“, so Michael Doerwald, Vorstandsvorsitzender des Dresdner Kinderhilfe e.V. „Das Geld werden wir gut verwenden, um damit unser Elternhaus zu finanzieren, in dem Eltern und Geschwister von kleinen Patienten unkompliziert
und kostenfrei übernachten können.“

*************************************************************************************************


Courtyard by Marriott Dresden stellt Zimmer als Homeoffices zur Verfügung












Ein Hotelzimmer als Homeoffice. Foto: Hotel


In der derzeitigen Krise sind kreative Lösungen für völlig neue Herausforderungen
gefragt. Das Courtyard by Marriott in Dresden reagiert auf die steigende Nachfrage an geeigneten Arbeitsplätzen im Homeoffice: Das Vier-Sterne-Hotel bietet nun
Hotelzimmer als Homeoffices für ungestörtes Arbeiten an.

Viele Unternehmen schicken angesichts der Corona-Krise ihre Mitarbeiter derzeit ins Homeoffice. Allerdings verfügen nicht alle Mitarbeiter in den eigenen vier Wänden über optimale Gegebenheiten für das Homeoffice zuhause. Das Courtyard by
Marriott in Dresden kann in solchen Fällen eine gute Lösung für produktives und ungestörtes Arbeiten anbieten: Homeoffice im Hotelzimmer. „Bei uns im Hotel sind alle Voraussetzungen erfüllt, die für einen effektiven Arbeitstag nötig sind“, erklärt Johannes Lohmeyer, Geschäftsführer des Courtyard by Marriott Dresden. „Wir halten die Stellung hier vor Ort und haben unser Hotel weiterhin geöffnet. Auch wenn wir derzeit keine privaten Übernachtungen annehmen dürfen, bieten wir unsere Zimmer als Homeoffice, aber auch für notwendige geschäftliche Reisen an - für Außendienstmitarbeiter, Pflegepersonal, Ärzte im Bereitschaftsdienst, für Mitarbeiter bei Polizei und Feuerwehr und die vielen Menschen, die jetzt unterwegs sein müssen“, so Lohmeyer. „Not macht erfinderisch. Wir arbeiten mit Hochdruck an weiteren Ansätzen, wie wir unsere vorhandenen Kapazitäten und die Technik
nutzen können, um in dieser Krise zu helfen.“

In den klimatisierten Zimmern des Hotels sind großzügige Schreibtische und komfortable Sitzmöbel vorhanden, die einen langen Arbeitstag bequem ermöglichen. Eine stabile, schnelle Internetverbindung (600 Mbit/s) sorgt für unproblematisches Arbeiten in ungestörter Ruhe. Die Zimmer im Hotel sind außerdem mit Smart-TVs und Flächen für induktives Laden ausgestattet. Eine Flasche Wasser wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Gäste können sich in unserem Market Place mit Getränken und Speisen eindecken oder ein Lunchpaket für 9,00 € pro Person erwerben. Des Weiteren bieten wir momentan Mittagsgerichte zum Aufwärmen an, welche an der Rezeption zur Abholung und Vorbereitung bereitstehen.

Ein Zimmer  zur Nutzung als Büro kostet
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten:
                   Courtyard-dresden@macranderhotels.de
oder telefonisch: 0351-81510

*************************************************************************************************