Aus Dresden für die Welt - Slogan

12 Dresdner Kulturinseln beleben die Innenstadt

 
Um die heimische Kultur zu unterstützen und Ausgleich für die vielen abgesagten Veranstaltungen zu schaffen,hatte die Landeshauptstadt das Projekt "Dresdner Kulturinseln" ins Leben gerufen. Damit will die Stadt den Tourismus ankurbeln, sowie regionalen Künstlern Auftrittsmöglichkeiten schaffen.


 







Oberbürgermeister Dirk Hilbert (2.v.r.) mit Initiatoren der "Kulturinseln". Foto; SachsenGAST

Zwar öffneten entsprechende Einrichtungen in der Landeshauptstadt wieder, aber die Möglichkeiten für viele Künstler und Künstlerinnen sind immer noch eingeschränkt. Um wieder Perspektiven zu bieten, wurden für das Projekt "Dresdner Kulturinseln"  500.000 Euro aus der Stadtkasse in dieses Projekt gesteckt.  Ab dem Vom 23. Juli bis zum 5. September werden Donnerstags bis Samstags zahlreiche Künstler aus verschiedenen Sparten wie Musik, Schauspiel, Comedy, Tanz, Streetart und vielen mehr auftreten.


 




Tim Gernitz, Musiker in der Band DieNotenDealer findet es wichtig, dass lokalen Künstlern mit diesem Projekt geholfen wird. Zudem sei es der richtige Weg und ein gutes Zeichen für die Branche.             Foto: SachsenGAST
 

Am 18. Juli starteten die Kulturinseln mit einer Eröffnungsveranstaltung auf dem Altmark. Auch Tim Gernitz wird mit der Comedy-Band DieNotenDealer war dabei. Die Zwangspause war hart sagt er, aber sie hätten das beste daraus gemacht. Gernitz sagt weiterhin, die Band habe viel geprobt, neue Songs erarbeitet und über die Zukunft der Band gesprochen - und damit diese Zeit "intern kreativ genutzt". Gegen Ende der Pause hätte man aber den Drang, wieder aufzutreten.

Die 12 Kulturinseln werden von der Altstadt bis in die innere und äußere Neustadt verteilt sein. Durch eine Taktung und zwei verschiedene Routen können Besucher an einem Tag bis zu sechs Auftritte erleben. Neben den Möglichkeiten für Künstler sollen damit auch wichtige Impulse für Gastronomie, Handel und Hotellerie gegeben werden.
 
Corinne Miseer, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH erklärt, die Gäste sollen animiert werden, in die Innenstadt zu kommen und Handel und Gastronomie wieder zu beleben. Weiterhin seien die Kulturinseln aus Sicht der Dresden Marketing GmbH ein guter Anlass, um Reiseanlässe nach Dresden zu schaffen und damit Touristen anzuziehen.
 
Und vielfältig soll es allemal werden, da sich über 600 Künstler aus verschiedensten Genres beworben haben. Wer dabei ist und wann, wo auftritt erfahren Sie unter                             www.visit-dresden.travel/kulturinseln

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Dresdner WEITSICHT wird
erste Fachmesse der neuen Saison
Jubiläums-Event erstmalig mit Digitalisierungsmesse smactcon in der BallsportARENA

Seit 2011 bietet die Dresdner WEITSICHT mittelständischen Unternehmen eine attraktive Möglichkeit zum Netzwerken in Dresden. Unternehmer und Veranstalter  Roland Hess freut sich in diesem Jahr auf das Jubiläum der Messe.
„Im letzten Jahr hatten wir 700 Gäste bei uns. In diesem Jahr sollen noch mehr Gäste kommen“, blickt er auf das Event am 8. und 9. Oktober. Zugelassen von der sächsischen Regierung sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits Fachmessen mit bis zu 1.000 Gästen. Ein spezielles Hygienekonzept, das zu diesem Zeitpunkt nötig sein könnte, erarbeitet er bereits.

„Initiiert habe ich die Dresdner WEITSICHT damals, weil es in der gesamten Region noch kein derartiges Event gab, wo Unternehmer zusammenkommen und ihre Netzwerke vorstellen und zugleich erweitern können“, erklärt Roland Hess. „Schon im zweiten Jahr haben wir mit Messeständen begonnen, damit das alles etwas strukturierter abläuft.“ Nachdem die Location im letzten Jahr, der OSTRA-DOME an den Messehallen, etwas zu klein war, suchte der Unternehmer nach einer geeigneteren Ausstellungsfläche für die Jubiläums-Messe. Und so kam er auf die BallsportARENA in Dresden-Friedrichstadt.



Initiatoren der Dresdner Weitsicht vor der Ballsportarena: V.l. Roland Hess Dresdner Weitsicht), Hans-Josef Helf (BVMW), Christian Schleicher (GF Autohaus Dresden GmbH), Jens Fiedler (BNI Südost), Frank Lösche (GF BallsportARENA).
         Foto: SachsenGAST

Frank Lösche, Geschäftsführer der großen Sporthalle, erklärt: „Die Messe wird hier vermutlich im gesamten Haus stattfinden. Vor allem auf dem Innenfeld können sich viele Unternehmer zugleich präsentieren, aber auch im VIP-Bereich und den zahlreichen anderen Konferenz-Räumen finden die Teilnehmer viel Platz.“
Und all dieser Platz regte Roland Hess sogleich an, eine zweite Messe in der Arena zu beherbergen. „Digitalisierung ist immer noch ein großes Thema, deshalb ist es wichtig, jetzt den Dresdner Unternehmern ihre Möglichkeiten mit der ersten ‚smactcon‘ aufzuzeigen.“ Da geht es beispielsweise um Verschlüsselung der Kommunikation, aber auch um andere neuartige digitale Ansätze in der Wirtschaft.

Seit Anfang an bei der Dresdner WEITSICHT dabei ist Jens Fiedler vom weltweiten Business Network International (BNI. „Wenn es um Netzwerke geht, passen Roland Hess und wir einfach sehr gut zusammen“, erklärt Jens Fiedler die BNI-Südost-Teilnahme. „Hunderte Dresdner tauschen sich wöchentlich bei unseren Netzwerk-Frühstücken über ihr Geschäft aus. Diese freuen sich schon riesig auf die Messe und darauf, andere weitsichtige Unternehmer kennenzulernen.“ Genauso geht es den Mitgliedern des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) in Sachsen. „Wir blicken jedes Jahr aufs Neue freudig auf die WEITSICHT“, sagt Hans-Josef Helf vom BVMW Sachsen.

Erkannt, worum es geht, hat es der Geschäftsführer der Autohaus Dresden GmbH Christian Schleicher. „In meinem ersten Messejahr kam ich her, um Autos zu verkaufen, aber das war völliger Quatsch“, so der Netzwerker im Nachhinein. „Es geht nicht darum, Dinge an den Mann zu bringen. Meine Kollegen und ich wollen uns einfach nur miteinander Austauschen und Kontakte knüpfen.“

Wer ebenfalls sein Unternehmen mit neuen Kontakten voranbringen will, der kann sich im Internet auf dresdner-weitsicht.de mit seiner jeweiligen Branche direkt einen Messestand buchen. Weitere Infos:          www.dresdner-weitsicht.de

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von DREWAG und ENSO
 
Die DREWAG und die ENSO erweitern ihren gemeinsamen Fuhrpark. Neben 1.200 Verbrennern  und derzeit 130 Elektrofahrzeugen gibt es jetzt erstmals auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Los geht es mit zwei Toyota Mirai. Diese wurden mit den Logos von DREWAG und DREWAG NETZ beklebt. Bis zum Jahresende kommen dann noch zwei Hyundai Nexo hinzu, die als Fahrzeuge von ENSO und ENSO NETZ zu erkennen sein werden. Die Verantwortlichen von DREWAG und ENSO bekamen die ersten beiden Wasserstoffautos heute vom Autohaus AIS Toyota übergeben. Damit können frühzeitig Erfahrungen zur Alltagstauglichkeit, Service und Betankung im Praxistest gesammelt werden.









Der Toyota Mirai fährt bei der DREWAG mit Wasserstoff. Foto: Klling


Mit 114 und 120 Kilowatt ist die Leistung der Toyotas und Hyundais fast identisch. In der Spitze erreichen die Autos Geschwindigkeiten von 175 bis 177 Kilometer pro Stunde. Reichlich 500 bis 600 Kilometer lassen sich damit fahren, dann muss wieder aufgetankt werden. Innerhalb von drei bis fünf Minuten ist das erledigt. Derzeit gibt es in Deutschland 81 Tankstellen, drei davon in Sachsen und eine im Zentrum Dresdens an der Wiener Straße.

Um die Fahrzeuge anzutreiben, wird der Wasserstoff in eine Brennstoffzelle geleitet, wo er mit Sauerstoff reagiert. Durch diese chemische Reaktion entsteht die Elektrizität für den Elektromotor. Das Prinzip ist nicht neu. Es wurde bereits 1838 entdeckt und ab den 1960er Jahren beispielsweise von der NASA genutzt, um an Bord von Raumschiffen Energie zu erzeugen. Auch in der Industrie ist Wasserstoff seit Jahrzehnten im Einsatz. Mit der von der Bundesregierung verkündeten „Nationalen Strategie Wasserstoff" soll die Substanz neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz eine wichtige Rolle bei der Energiewende in Deutschland spielen.