Aus Dresden für die Welt - Slogan

Die Generation Z (18 bis 24 Jahre)
ist hochgradig online-affin

Die Generation Z ist hochgradig technik- und online-affin, aufgeschlossen gegenüber Neuem, aber auch kritisch und sehr umwelt- und gesundheitsbewusst. Dabei sind die 18- bis 24-Jährigen generell sehr konsumfreudig und gehen gerne und oft auch im stationären Einzelhandel einkaufen - sogar häufiger als jede andere Altersgruppe.

Wenig überraschend erreicht man die Generation Z werblich am besten über soziale Medien. Knapp jeder dritte Befragte gab an, schon einmal ein Produkt wegen einer guten Bewertung im Internet gekauft zu haben oder durch soziale Medien zum Kauf inspiriert worden zu sein. Nicht nur in dieser Hinsicht unterscheidet sich die Generation Z stark von den über 35-Jährigen, die soziale Medien vor allem dafür nutzen, um mit Freunden und der Familie in Kontakt zu bleiben und die der Werbung in klassischen Medien den größten Einfluss auf ihr Konsumverhalten zuschreiben. 

"Herkömmliche Werbung reicht nicht aus, um die Generation Z von einem Produkt zu überzeugen. Die Marketingstrategien der Händler müssen sich stattdessen auf Social-Media-Plattformen wie YouTube oder Instagram konzentrieren, die im Leben der 18- bis 24-Jährigen eine zentrale Rolle spielen", erklärt Christian Wulff, Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter bei PwC Deutschland. "Die jungen Menschen entscheiden innerhalb von wenigen Sekunden, ob Inhalte für sie relevant sind. Entsprechend kurz und präzise muss der Content sein." 
Auch um sich zu informieren setzen die Vertreter der GenZ vor allem auf digitale Medien wie Websites, Podcasts oder Blogs (36 Prozent) und soziale Medien (32 Prozent). Nur knapp jeder Vierte (24 Prozent) nutzt dafür traditionelle Medien wie Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen. 

Ein anderes Merkmal der Generation Z ist ihr großes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Gesundheit. Fast zwei Drittel (62 Prozent) sind bereit, für regionale Produkte höhere Preise zu bezahlen, jeder Zweite (52 Prozent) für Bioprodukte. Immerhin noch fast jeder Zweite (47 Prozent) würde für nachhaltig verpackte Produkte tiefer in die Tasche greifen. 37 Prozent versuchen Plastik zu vermeiden, 35 Prozent kauft gezielt Produkte mit möglichst wenig Verpackungsmaterial. Außerdem sind die 18- bis 24-Jährigen sehr gesundheitsbewusst. 44 Prozent nutzen Fitness- oder Gesundheits-Apps, um ihr Schlaf- oder Essverhalten zu analysieren.

Für die "PwC Europe Consumer Insights Series" wurden rund 10.000 Verbraucher in Europa befragt, darunter rund 2.000 junge Menschen aus der Generation Z im Alter zwischen 18 und 24 Jahren.

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Dresdner WEITSICHT wird
erste Fachmesse der neuen Saison
Jubiläums-Event erstmalig mit Digitalisierungsmesse smactcon in der BallsportARENA

Seit 2011 bietet die Dresdner WEITSICHT mittelständischen Unternehmen eine attraktive Möglichkeit zum Netzwerken in Dresden. Unternehmer und Veranstalter  Roland Hess freut sich in diesem Jahr auf das Jubiläum der Messe.
„Im letzten Jahr hatten wir 700 Gäste bei uns. In diesem Jahr sollen noch mehr Gäste kommen“, blickt er auf das Event am 8. und 9. Oktober. Zugelassen von der sächsischen Regierung sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits Fachmessen mit bis zu 1.000 Gästen. Ein spezielles Hygienekonzept, das zu diesem Zeitpunkt nötig sein könnte, erarbeitet er bereits.

„Initiiert habe ich die Dresdner WEITSICHT damals, weil es in der gesamten Region noch kein derartiges Event gab, wo Unternehmer zusammenkommen und ihre Netzwerke vorstellen und zugleich erweitern können“, erklärt Roland Hess. „Schon im zweiten Jahr haben wir mit Messeständen begonnen, damit das alles etwas strukturierter abläuft.“ Nachdem die Location im letzten Jahr, der OSTRA-DOME an den Messehallen, etwas zu klein war, suchte der Unternehmer nach einer geeigneteren Ausstellungsfläche für die Jubiläums-Messe. Und so kam er auf die BallsportARENA in Dresden-Friedrichstadt.



Initiatoren der Dresdner Weitsicht vor der Ballsportarena: V.l. Roland Hess Dresdner Weitsicht), Hans-Josef Helf (BVMW), Christian Schleicher (GF Autohaus Dresden GmbH), Jens Fiedler (BNI Südost), Frank Lösche (GF BallsportARENA).
         Foto: SachsenGAST

Frank Lösche, Geschäftsführer der großen Sporthalle, erklärt: „Die Messe wird hier vermutlich im gesamten Haus stattfinden. Vor allem auf dem Innenfeld können sich viele Unternehmer zugleich präsentieren, aber auch im VIP-Bereich und den zahlreichen anderen Konferenz-Räumen finden die Teilnehmer viel Platz.“
Und all dieser Platz regte Roland Hess sogleich an, eine zweite Messe in der Arena zu beherbergen. „Digitalisierung ist immer noch ein großes Thema, deshalb ist es wichtig, jetzt den Dresdner Unternehmern ihre Möglichkeiten mit der ersten ‚smactcon‘ aufzuzeigen.“ Da geht es beispielsweise um Verschlüsselung der Kommunikation, aber auch um andere neuartige digitale Ansätze in der Wirtschaft.

Seit Anfang an bei der Dresdner WEITSICHT dabei ist Jens Fiedler vom weltweiten Business Network International (BNI. „Wenn es um Netzwerke geht, passen Roland Hess und wir einfach sehr gut zusammen“, erklärt Jens Fiedler die BNI-Südost-Teilnahme. „Hunderte Dresdner tauschen sich wöchentlich bei unseren Netzwerk-Frühstücken über ihr Geschäft aus. Diese freuen sich schon riesig auf die Messe und darauf, andere weitsichtige Unternehmer kennenzulernen.“ Genauso geht es den Mitgliedern des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) in Sachsen. „Wir blicken jedes Jahr aufs Neue freudig auf die WEITSICHT“, sagt Hans-Josef Helf vom BVMW Sachsen.

Erkannt, worum es geht, hat es der Geschäftsführer der Autohaus Dresden GmbH Christian Schleicher. „In meinem ersten Messejahr kam ich her, um Autos zu verkaufen, aber das war völliger Quatsch“, so der Netzwerker im Nachhinein. „Es geht nicht darum, Dinge an den Mann zu bringen. Meine Kollegen und ich wollen uns einfach nur miteinander Austauschen und Kontakte knüpfen.“

Wer ebenfalls sein Unternehmen mit neuen Kontakten voranbringen will, der kann sich im Internet auf dresdner-weitsicht.de mit seiner jeweiligen Branche direkt einen Messestand buchen. Weitere Infos:          www.dresdner-weitsicht.de

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Kochsternstunden Spezial geht in die Verlängerung

Man sagt: „Die Zeit heilt alle Wunden.“Die spürbaren Auswirkungen der Corona Krise sind enorm. Mit dem Zusatzwettbewerb der Kochsternstundenwünschten sich die Organisatoren nach dem Lockdown einen Zuspruch an Gästenbei den teilnehmenden Restaurants. „Während zu Beginn des Kochsternstunden Spezials die Anzahl der Gäste noch sehr verhaltenwar, spüren wir täglichdie steigende Bereitschaft besonders auch abends wieder auszugehen“, so Clemens Lutz, Initiator der Kochsternstunden.Das freut natürlich alle Beteiligten am Menüwettbewerb.






















Clemens Lutz, Initiator der Kochsternstunden. Foto: PR


Aus den Reihen der Restaurants wurde der Wunschlaut,mit dem Zusatzwettbewerb „Kochsternstunden Spezial“in die Verlängerung zu gehen.Um die regionale Gastronomie zu unterstützen und den Fokusauf viele Gäste, weniger auf den Wettbewerb an sich zu lenken, kam Clemens Lutz diesem Wunsch nach.

„Werden Sie Restauranttester“Bis zum 28. Juni 2020 dürfen Hobby-Tester genießen und im Anschluss bewerten. „Mit den Feedbacks arbeiten unsere Partner gern. Viele Komplimentewerden in den Bewertungen ausgesprochen. Dabei steht natürlich das Menü und die Wein-bzw. Getränkebegleitung im Vordergrund, aber auch der Service wird sehr oft lobend erwähnt und mit der höchstmöglichen Anzahl an zu vergebenenSternenbewertet. Abgabeschluss aller Bewertungen ist der 29.Juni, 12:00 Uhr.

Hintergrund:Unsere Leidenschaft und Liebe zu gutem Essen haben –vor nunmehr zwölf Jahren –zur Gründung der Kochsternstunden geführt. Was recht übersichtlich in Dresden begann, hat sich zu einer festen Größe weit über die Grenzen der sächsischenLandeshauptstadt entwickelt. Auch in Leipzig und Chemnitz haben sich rund um den Menüwettbewerb Genießer gefunden, die allein oder (noch viel besser) zusammen mit Freunden die Menüs mit den passenden Getränken genießen undanschließend bewerten. Beim offiziellen Wettbewerb 2020 nahmen sachsenweit 49 Restaurants teil. Allein in den 35 teilnehmenden Restaurants in Dresden und Umgebung wurden 7.015 Menüsverkauft –das entspricht im Durchschnitt 200 Menüs pro Restaurant.Weitere Infos:www.kochsternstunden.de
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Wasserstofffahrzeuge ergänzen Fuhrpark von DREWAG und ENSO
 
Die DREWAG und die ENSO erweitern ihren gemeinsamen Fuhrpark. Neben 1.200 Verbrennern  und derzeit 130 Elektrofahrzeugen gibt es jetzt erstmals auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Los geht es mit zwei Toyota Mirai. Diese wurden mit den Logos von DREWAG und DREWAG NETZ beklebt. Bis zum Jahresende kommen dann noch zwei Hyundai Nexo hinzu, die als Fahrzeuge von ENSO und ENSO NETZ zu erkennen sein werden. Die Verantwortlichen von DREWAG und ENSO bekamen die ersten beiden Wasserstoffautos heute vom Autohaus AIS Toyota übergeben. Damit können frühzeitig Erfahrungen zur Alltagstauglichkeit, Service und Betankung im Praxistest gesammelt werden.









Der Toyota Mirai fährt bei der DREWAG mit Wasserstoff. Foto: Klling


Mit 114 und 120 Kilowatt ist die Leistung der Toyotas und Hyundais fast identisch. In der Spitze erreichen die Autos Geschwindigkeiten von 175 bis 177 Kilometer pro Stunde. Reichlich 500 bis 600 Kilometer lassen sich damit fahren, dann muss wieder aufgetankt werden. Innerhalb von drei bis fünf Minuten ist das erledigt. Derzeit gibt es in Deutschland 81 Tankstellen, drei davon in Sachsen und eine im Zentrum Dresdens an der Wiener Straße.

Um die Fahrzeuge anzutreiben, wird der Wasserstoff in eine Brennstoffzelle geleitet, wo er mit Sauerstoff reagiert. Durch diese chemische Reaktion entsteht die Elektrizität für den Elektromotor. Das Prinzip ist nicht neu. Es wurde bereits 1838 entdeckt und ab den 1960er Jahren beispielsweise von der NASA genutzt, um an Bord von Raumschiffen Energie zu erzeugen. Auch in der Industrie ist Wasserstoff seit Jahrzehnten im Einsatz. Mit der von der Bundesregierung verkündeten „Nationalen Strategie Wasserstoff" soll die Substanz neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz eine wichtige Rolle bei der Energiewende in Deutschland spielen.

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Grundsteinlegung für die neue Gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG am Dresdner Hauptbahnhof

Unter Einhaltung der gültigen Pandemie-Regeln fand am 15. Mai die Grundsteinlegung für die neue Gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG am Dresdner Hauptbahnhof statt.

Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Hilbert, der Vorstand ENSO und die Geschäftsführung der DREWAG, vertreten durch Dr. Frank Brinkmann und der Leiter Liegenschaften Frank Neuber, Projektleiter Johannes Müller und Stephan Schütz von Gerkan, Marg und Partner Architekten (gmp) setzten gemeinsam die Kupferhülse mit aktuellen Tageszeitungen und Unternehmensmagazinen in den Grundstein.













Die Grundsteinlegung.          Foto: SachsenGAST


„Die gemeinsame Hauptverwaltung wird Dresden und die Gegend um den Hauptbahnhof städtebaulich prägen. Für die Region jedoch gehen wir hier einen bedeutsamen Schritt, um unsere Kommunen fit für die Zukunft zu machen und einen starken Energieversorger für Ostsachsen zu schaffen. Das weitere Zusammenwachsen von Region und Stadt liegt mir persönlich sehr am Herzen. Deshalb ist dies ein großartiger Tag für uns alle", sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert.










Visualisierung des Neubaus.


„Wer zusammen ein Haus baut, meint es ernst: Die gemeinsame Hauptverwaltung ist ein weiterer Meilenstein im Zusammenwachsen von ENSO und DREWAG.
Und mit diesem Neubau entstehen über 900 hochmoderne Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter", so Dr. Frank Brinkmann.

Nach den Plänen von Gerkan Marg & Partner Architekten (gmp) entsteht ein Bürokomplex in Blockrandbauweise mit zwei Hochpunkten, von denen der südliche 51 Meter hoch sein wird und 13 Etagen haben wird, einschließlich Erdgeschoss und einem Technikgeschoss im 12. Obergeschoss. Zwei Tiefgaragenebenen bieten Platz für 143 Dienstfahrzeuge. Das Gebäude wird in Stahlbeton-Bauweise errichtet und mit einer Metall-Glas-Fassade ausgestattet (siehe Visualisierung). Mit dem bestehenden CITY CENTER wird der Anbau durch eine Brücke verbunden sein.
Für die Mitarbeiter:innen entstehen moderne, helle und freundliche Büroarbeitsplätze in offeneren Arbeitswelten. Ergänzt werden diese durch Mehrwertflächen, die mit Think-Tanks, Projektflächen oder Treffpunkten für spontane Besprechungen ausgestaltet werden.

Auf Grundlage der Planung wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Status „Gold" vorab zertifiziert.
Nachdem im Juli 2019 die Baugenehmigung erteilt wurde, fanden archäologische Grabungen, Enttrümmerungsarbeiten und der Baugrubenaushub statt.
Im Dezember 2019 wurde nach europaweiter Ausschreibung die Firma Glass Ingenieurbau Leipzig GmbH mit den Rohbauarbeiten beauftragt.
Bis heute sind bereits erste Abschnitte der Bodenplatte fertiggestellt und nach Aufstellung der Kräne wird in Kürze mit dem Bau der Untergeschosse begonnen.
Im Juni 2022 soll der Anbau bezugsfertig sein. Dann werden die etwa 900 Mitarbeiter von ENSO und DREWAG, die zurzeit im Bestandsgebäude arbeiten, in den Neubau umziehen.

Das bestehende CITY CENTER wird anschließend bis 2024 teilweise umgebaut und grundlegend renoviert. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden die bisher noch im World Trade Center (WTC) untergebrachten Mitarbeiter der Netzgesellschaften DREWAG NETZ und ENSO NETZ ebenfalls an den gemeinsamen Verwaltungsstandort umziehen. Von der Bündelung der Verwaltung an einem Standort versprechen sich ENSO und DREWAG einen starken Impuls für das Zusammenwachsen beider Unternehmen, wirtschaftliche Effekte durch die Nutzung eigener Büroflächen und den Wegfall von bisher notwendigen Wegen zwischen den Standorten. ENSO und DREWAG investieren in den Anbau etwa 75 Mio. Euro.

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