Aus Dresden für die Welt - Slogan


Halbzeit im bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands

Für den 24. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ wurden in den 16 Bundesländern insgesamt 5.399 Unternehmen von mehr als 1.400 Kommunen, Institutionen, Kammern, Verbänden, Firmen und Einzelpersonen nominiert.
Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Es geht für die Unternehmen einzig und allein um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen, ohne finanzielle Anreize, denn der Preis ist nicht dotiert.

Nach Einreichung der unternehmensspezifischen Juryunterlagen und einem folgenden Grobcheck der Unternehmensangaben haben in diesem Jahr bundesweit 758 Unternehmen (2018: 742) die vorletzte Wettbewerbsstufe - die sogenannte „Juryliste“ - erreicht. Die Wettbewerbsregionen Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen haben daran besonderen Anteil.
Unter den Firmen sind sowohl Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden als auch über 150-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben.

Aus Dresden und Umgebung haben insgesamt elf Firmen die „Juryrunde“ erreicht. Die Unternehmen präsentierten sich am Dienstag im Gewandhaushotel und bekamen die Urkunden.












Präsentation der Unternehmen im Gewandhaushotel.
Foto: SachsenGAST














Zu den Ausgezeichneten gehörte auch Dr. Katrin Burk , Geschäftsführerin der
diamonds network GmbH.
                                   Foto: SachsenGAST


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Grundsteinlegung für MaryAnn Apartments

In bester Innenstadtlage westlich der historischen Altstadt auf dem Gelände des ehemaligen Fernmeldeamtes feierte der bundesweit tätige Immobilienentwickler CG Gruppe AG am Dienstag die Grundsteinlegung der MaryAnn Apartments. In einer 5.000 m² großen Baugrube und auf einer Tiefengründung von 165 Bohrpfählen beginnt nun der Bau von 191 Wohnungen, teilweise mit Blick auf den Dresdner Zwinger und Elbufer. Das Objekt war bereits Ende 2017 in einem Forward Sale für 71,6 Mio. Euro an einen institutionellen Anleger verkauft worden.





Dieser Neubau weicht dem ehemaligen Fernmeldamt am Postplatz.



„Der Postplatz zieht uns an. Hier befindet sich unsere Dresdner Niederlassung, und hier haben wir mit der Residenz am Postplatz gleich gegenüber bereits ein großes Projekt erfolgreich fertiggestellt", so Jürgen Kutz, Vorstand der CG Gruppe. „Mit den MaryAnn Apartments folgen wir der Nachfrage nach modernen und optimal geschnittenen Wohnungen für Familien, Singles und Pensionären – ein richtiges Mehrgenerationenhaus, auch dank der optimalen ÖPNV-Anbindung und Car-Sharing in der Tiefgarage", freut sich Kutz.

Nach einem Entwurf des Leipziger Architekturbüros homuth+partner entstehen auf insgesamt sieben Etagen 191 Neubauwohnungen mit ca. 11.100 m² Wohnfläche, 262 Stellplätzen sowie 3.500 m² Gewerbefläche. Im Detail werden 152 Wohnungen mit 1 bis 4 Zimmern und Wohnflächen zwischen ca. 45 m² und ca. 120 m² im 2. – 5. OG sowie 39 Maisonette-Wohnungen mit einer Größe bis ca. 100 m² im 6. OG und dem Dachgeschoss realisiert.

Im Erdgeschoss werden Verkaufsflächen für einen Nahversorger und einzelne Ladengeschäfte sowie Gastronomieflächen mit Blick auf den Zwinger entstehen, im 1. OG sollen Büros einziehen. Die schlüsselfertige Übergabe der MaryAnn Apartments unter dem Label VauVau ist für 2021 vorgesehen.

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Dresdner Satirepreis ging nach Oberhausen

Am 4. Mai wurden zum sechsten Mal beim Dresdner Satire-Preis Jurypreisträger und Publikumsliebling ermittelt. Ein Satire-Preis, der sich mit Dresden verbindet, ist eine besondere Auszeichnung und hat einen besonderen Klang. Das gegenwärtige politische Klima in der Stadt fordert geradezu eine satirische Aufarbeitung heraus. Der Dresdner Satire-Preis soll die Menschen auf die Kraft und die Wirkung politischer Satire aufmerksam machen und ihre Lust am politischen Denken herausfordern.

Mit dabei waren im ausverkauften Friedrichstatt Palast (viele junge Zuschauer) sechs fantastische Finalisten (sie waren aus 25 Bewerbern nominiert): Matthias Reuter (aus Oberhausen, geb. 1976), Nagelritz (Dirk Langer, aus Bremerhaven, geb.1970), Helene Mierscheid (Barbara Friedl-Stocks, aus Berlin), Martin Herrmann (aus Heidelberg, geb. 1956), Onkel Fisch (Adrian Engels, geb. 1972; Markus Riedinger, geb. 1967) und Andrea Limmer (aus Oberbayern,geb. 1985). Sie stellten sich mit einer jeweils 15-minütigen Show dem Votum von Jury und Publikum. Durch den Abend führten Carsten Linke und Thomas Schuch.













Der Preisträger des Dresdner Satire Preises 2019 ist Matthias Reuter.                                                  Foto: PR



Die Jury kürte Matthias Reuter als Preisträger. Die Herzen des Publikums gewann ebenfalls Matthias Reuter für sich. Der Jurypreis des Dresdner Satire-Preises ist mit 1.000 Euro dotiert, gesponsert von der Landskron Brau-Manufaktur. Das Publikum wählt per Stimmzettel seinen Favoriten für den mit 500 Euro dotierten Publikumspreis, gesponsert von Lichtenauer und Lausitzer Säfte.