Aus Dresden für die Welt - Slogan

Der "Pate" erobert mit "Mafia Mia" ein neues Domizil

Seit kurzem gibt es mit dem "Ostradom" eine neue attraktive Eventlocation, und schon hat sie der "Pate" (Bert Callenbach) für die beliebte Dinnershow "Mafia Mia" erobert. Am 30. November lud er die "Familie" zum großen Premieren-Spektakel ein und begeisterte auch uns mit seinen Lakeien Schlicht und Kümmerling, Ballettmädchen, Artisten, der legendären Rock'n'Roll-Band "Firebirds" sowie einem Menü vom Feinsten.








Der Pate mit seinen Lakeien Schlicht und Kümmerling.
Fotos (4): SachsenGAST

In der neuen Location haben die Gäste an ihren Tischen mehr Platz und es gibt von überall beste Sichtbedingungen auf die Bühne, die sich wieder bis auf die Mitteltafel ergibt.
"Viva Espana" ist diesmal die Show betitelt und der Pate reist mit seinen Lakeien nach Andalusien. Aber nicht zum Urlaub, sondern geschäftlich, um das Imperium des berühmten Sherry- und Brandy-Produzenten Osborne zu übernehmen. Dazu sollen die Handlanger die beiden ledigen Osborne-Schestern den Hof machen und heiraten, die allerdings nicht gerade die Schönsten sind. Daraus entwickelt sich eine spannedne und lustige Handlung, die lediglich durch atemberaubende artistische Leistungen unterbrochen wird.










Mikhil Stepanow begeistert über den Köpfen der Gäste mit seinen luftartistischen Leistungen.








Zur spanischen Musik tanzen attraktive Damen.












Zu den Höhepunkten der Show zählen auch wieder die "Firebirds"


Für uns zählt "Mafia Mia" auch in diesem Jahr wieder zur besten Dinnershow in Dresden. Ach ja: Unbedingt erwähnenswert ist das Meü mit Entenkeule im Hauptgang. Küchenchef Andreas Kirsch dürfte dafür sterneverdächtig sein. Einige Vorstellungen sind bereits ausverkauf. Tickets gibt es hier:
                                                                                                    www.mafia-mia.de

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Festung Xperience eröffnet

Die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH eröffneten nach über sechs Jahren Planung und Bau das neue Erlebnisangebot „Festung Xperience" in der Festung Dresden, direkt unter der Brühlschen Terrasse. In Dresdens ältestem Bauwerk entstenad eine hochmoderne Schau zur Geschichte der über 500 Jahre alten Festungsanlage. Die Anlage wurde einst von Kurfürst Moritz von Sachsen angelegt und umschloss als modernste Festungsanlage Europas den Stadtkern der ehemaligen Residenzstadt.











Eingang zur Festung Dresden auf der Brühlschen Terrasse.      
                Foto: SachsenGAST













„Festung Xperience" geht als modernstes Museum Europas neue Wege in der Kulturvermittlung.
Foto: Schlösser und Gärten Sachsen



„Festung Xperience" ist keine Ausstellung im herkömmlichen Sinne, sondern geht einen neuen Weg.  Hintergrund für die Entwicklung des neuen Formates der Kulturvermittlung ist die Beobachtung, dass sich die Wahrnehmungs- und Rezeptionsmuster der Rezipienten und Museumsbesucher drastisch verändert haben. Um Menschen zu erreichen und Inhalte zu vermitteln braucht es in einem modernen Museum emotionale und erlebnisorientierte Vermittlungsmethoden, die den Museumsbesuch zur Erfahrung – zur „Xperience" – verwandeln.
Die Experten der SBG gGmbH nutzen dafür das Prinzip der Immersion („eintauchen", „einbetten") und haben mit Hilfe des Einsatzes modernster audiovisueller Technik ein Vermittlungsformat geschaffen, das die Besucher sprichwörtlich in die Geschichte hineinzieht. Diese Art der Kulturvermittlung ist bisher deutschlandweit einzigartig. Sachsen geht damit einen großen Schritt vorwärts in Richtung Zukunft und versucht, Kultur- und Geschichtsvermittlung modern zu gestalten.










Eine deutschlandweit einzigartige Kulturvermittlung mittels moderner Technik. Foto: SachsenGAST



Auf etwa 1.800 Quadratmetern projizieren 27 Hochleistungsbeamer szenische Interpretationen kulturgeschichtlicher Aspekte der Festung Dresden an historische Mauern. Der Besucher folgt, geführt von einem ausgefeilten Audio-System dem Geist des ehemaligen Kurfürsten Moritz auf der Suche nach dem Grund seines Todes. In 26 Stationen wird er durch das immersive Verfahren Teil des Alltags in der Festung Dresden.












Eine der Stationen, an denen Geschichten erzählt werden.
        Foto: SachsenGAST


Er erlebt ein Gespräch zwischen Kurfürst Moritz und seinem Architekten, in dem beide den Aufbau der modernen Festungsanlage erläutern, findet sich in den Wächterstuben mitten im Alltag des Festungspersonals wieder, lauscht den Fachsimpeleien der Kanonengießer und begleitet Johann Gottfried Böttger, während dieser in der Festung Dresden das erste europäische Porzellan erfindet. Außerdem macht er in einer düsteren Gefängniszelle die Bekanntschaft mit dem berüchtigten Räuber Lips Tullian und kann schließlich auch einen Blick in die barocke Festkultur werfen, zu einer Zeit, da die einst moderne Festung Dresden vom Grafen Brühl zum „Balkon Europas" umgestaltet wurde.
Und er wird in einen Albtraum hineingezogen, der Kurfürst Moritz plagt und in dem er seine Ängste offenbart, die ihn zum Festungsbau animierten. Dies findet im zentralen Raum, dem Großen Kanonenhof der Festung statt. Mittels einer 360-Grad-Projektion verwandelt sich diese Station zum unvergesslichen Erlebnis für die Besucher.

„In der Festung Xperience verwenden wir keine Ausstellungstexte, sondern setzen Geschichte am authentischen Ort in Szene." so Welich, Projektleiter des Dresden Xperience-Projektes „Wir nutzen die Technik, nicht um ihrer selbst willen, sondern, weil sie uns hilft, die Geschichte der kulturhistorisch bedeutenden Anlagen Sachsens zu vermitteln und dabei den Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten der Gäste und Besucher entgegenzukommen. Der Museumsbesucher von heute ist nicht vergleichbar mit dem Publikum, dass wir noch vor 20 Jahren in den Schlössern, Burgen und Parks begrüßen konnten. Um heute Menschen zu begeistern, brauchen wir in der Vermittlung Emotionen, Geschichten und starke Erlebnisse."




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Weihnachtsgrüße vom großen Adventskonzert –
Exklusive Sonderbriefmarken und Grußkartenaktion zur Weihnachtszeit mit Post Modern
 
Erst wenn die Klänge von „O du fröhliche“ im Stadionrund des großen Adventskonzertes erklingen, dann ist offiziell Weihnachten. So geht es vielen Besuchern, die das Konzert in den vergangenen vier Jahren erlebt haben. Das Erlebnis dieser einmaligen Atmosphäre wird auch im Jubiläumsjahr wieder zehntausende Besucher ins Rudolf-Harbig-Stadion ziehen.
 
Gemeinsam mit Post Modern haben sich die Veranstalter des Konzertes 2019 eine besonders schöne Überraschung für die Gäste ausgedacht, die es ermöglicht, den Zauber des Konzertes mit nach Hause zu nehmen und an seine Liebsten zu verschicken. Anlässlich der fünften Ausgabe des großen Adventskonzertes wurden zwei exklusive Sonderbriefmarken designt.  Erstmalig wird bei der fünften Ausgabe des großen Adventskonzertes der Dresdner Kreuzchor gemeinsam mit den Dresdner Kapellknaben auf der Showbühne stehen.







Alexander Hesse, Marketingleiter von Post Modern und Ulrike Weber, verantwortlich für Marleting des Veranstalteres Adventskonzert, präsenieren die beiden Sondermarken.
               Foto: SachsenGAST


Daher ist es naheliegend, dass eine der beiden Briefmarken Kruzianer Godwin und Kapellknabe Nicola zeigt. Die beiden Chorknaben repräsentieren jeweils die zum Weltkulturerbe zählenden Traditionschöre und zieren schon seit Wochen Großflächenplakate und Flyer in ganz Dresden und Umgebung. Die zweite Marke zeigt eine großartige Totale des ausverkauften Konzertes aus dem Vorjahr.
 
„Ab dem 6. Dezember, pünktlich zum Nikolaustag, ist der Zweierbogen mit den beiden Marken beim Kauf von Tickets für das 5. große Adventskonzert an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich“, so Alexander Hesse, Marketingleiter bei Post Modern.
 
Doch das ist noch nicht alles: Die im vergangenen Jahr so positiv angenommene Weihnachtsgrußkartenaktion wird in Kooperation mit Post Modern in diesem Jahr fortgesetzt. Am Konzertabend werden im Stadion kostenfreie Weihnachtspostkarten an die Besucher verteilt. Die hübschen Karten mit verschiedenen Motiven der Adventskonzerte können vor Ort mit einem lieben Weihnachtsgruß an die Daheimgebliebenen versehen und direkt in einen der zahlreichen roten Briefkästen von Post Modern vor Ort eingeworfen werden. Post Modern übernimmt, sozusagen als vorträgliches Weihnachtsgeschenk an die Konzertbesucher, das Porto. So kommt die Weihnachtspost rechtzeitig zum Fest an.

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142.000 Euro für mehr Hoffnung am Kap

Dresden zeigte wieder ein großes Herz: Bei der 14. HOPE-Gala wurden 142.000 Euro zugunsten des Projektes HOPE Cape Town gesammelt, das sich in den Townships rund um Kapstadt um HIV-infizierte Kinder und ihre Familien kümmert. Pfarrer Stefan Hippler, Gründer und Leiter des Projektes in Südafrika, ist berührt von der großen Spendenbereitschaft und betont die Bedeutung der Gala für die Arbeit in den Townships: „Die HOPE –Gala hat uns bestärkt weiterzumachen und die nächsten Schritte zu gehen. Das Wissen, dass Dresden hinter uns steht, gibt uns jedes Jahr einen großen Schub und motiviert, auch wenn wir mit großen Herausforderungen zu kämpfen haben.“











Der Spendenscheck: v.l. Petra Zieger Matthias Killing Viola Klein Karen heinrichs, Stefan Hippler. Foto: PR


Die Gala fand im ausverkauften Schauspielhaus statt und bot den Gästen ein einmaliges Bühnenprogramm. Alle Künstler traten ohne Gage auf. „Bevor sich der Vorhang hebt, sind die Kosten des Abends durch Sponsoren bereits abgedeckt“, betont Viola Klein, die die HOPE-Gala vor 14 Jahren mit ihrem Geschäftspartner Andreas Mönch von der Saxonia Systems AG ins Leben rief. „Deshalb geht jeder Euro, der auf dem Scheck steht, direkt nach Südafrika. Und sogar noch mehr, denn auf der After-Show-Party wurde die Spendensumme mehrfach aufgestockt und liegt daher final bei 142.000 Euro.“ Ein emotionales Bühnenprogramm bot Klassik ebenso wie Rock, Artistik, Clownerie und PoesieDie Gäste der Gala erlebten ein emotionales Bühnenprogramm, das durch Karen Heinrichs und Matthias Killing mit viel Herz moderiert wurde. Insgesamt standen 86 engagierte Künstler auf der Bühne. Sie kamen nur für diesen Abend zusammen: die Clowns Correggio und Joanes, der Chinesische Nationalcircus, Countertenor Nils Wanderer, Sopranistin Hélène Lindqvist und der Pianist Philipp Vogler, Popsängerin Alina, Schauspieler Philipp Richter, Rockröhre Petra Zieger, die Musiker von „Ostrock meets Classics“,Dirk Zöllner, Dieter Quaster Hertrampf, „The Voice Kids“ Mimi & Josefine und das Popduo „Orange Blue“.

Ein Höhepunkt des Abends war die Verleihung des 11. HOPE Awards. Er ging an den Musiker und Politaktivisten Sir Bob Geldof. Damit wurde das Engagement des Musikers im Kampf gegen den Hunger in Afrika geehrt. Geldof hatte in den achtziger Jahren unter anderem eins der größten Rockkonzerte organisiert, das die Welt je gesehen hatte. „Live Aid“ sammelte mehr als 150 Millionen Pfund für die Hungerhilfe in Afrika. Zwei Jahrzehnte später organisierte Geldof auch das „Live 8“- Konzertprojekt. Als Laudator war der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer geplant. Da er wegen eines Staus verspätet auf der Gala eintraf, ist seine Lebensgefährtin Annett Hofmann eingesprungen und hat die Laudatio souverän und mit viel Herz gehalten. Das Preisgeld von 5000 Euro stiftete die Autohaus Dresden GmbH, dessen Geschäftsführer Christian Schleicher sich im Kuratorium von HOPE Cape Town engagiert.










Verleihung des HOPE-Awards: v.l. Viola Klein , Sir Bob Geldof, Annett Hofmann, Stefan Hippler.  Foto: PR

                     
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Humorzone im März 2020 mit 100 Künstlern an 5 Tagen


Der feine Herr Schirmherr Olaf Schubert lädt vom 11. bis 15. März 2020 wieder die witzigsten, verrücktesten und dieses Mal sogar die schönsten Humorschaffenden zur "Humorzone" nach Dresden ein, um mit Comedy, Kabarett, Zauberei, Chanson und allem, was sonst noch lustig ist, das Publikum aus den Sitzen zu heben.
An 5 Tagen werden über 100 Künstler auf die Dresdner Bühnen gelockt. Mit dabei sind z.B.: Marc Weide, Lisa Eckhart, Mario Basler, Christine Prayon, Matthias Egersdörfer, Sascha Grammel, Jochen Malmsheimer, Gayle Tufts, die feisten, Martina Schwarzmann, Pawel Popolski, Rainald Grebe, Chin Meyer, Eure Mütter, Konrad Stöckel und noch viele mehr...








Olaf Schubert (l.) mit dem Zauberweltmeister Marc Weide und dem Nachwuchs-Künstler Archie Clapp laden im März 2020 seine Freunde wieder zur "Humorzone" nach Dresden ein.
Foto: SachsenGAST


Es wird wieder neue HumorZonen-Locations für das Festival geben. Gleich zum Auftakt der HumorZone 2020, am Mittwochabend, wird Torsten Sträter erstmals sein neues Programm im Kulturpalast aufführen. Und auch in der Lukaskirche gibt's bei den 6. Dresdner Humorfestspielen was zum Lachen: Am 14. März 2020 erzählt und singt Martina Schwarzmann vom Wahnsinn des Lebens.
 
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Bülow Palais bundesweit als
"Hotel des Jahres“ ausgezeichnet












Das Bülow Palais in Dresden wurde unter 1.200 Hotels in Deutschland als "Hotle des Jahres" ausgezeichnet.
                                 Foto: Hotel

Der „Große Restaurant & Hotel Guide“ hat in seiner aktuellen Neuauflage die besten Köche, Restaurants und Hotels prämiert. Den begehrten Titel als „Hotel des Jahres“ erhielt das DresdnerRelais & Châteaux-Hotel Bülow Palais. Erstmals in der 23 jährigen Geschichte des Verlages geht dieser Preis damit an ein Hotel in Dresden.

„Im Bülow Palais wird Gästen schon seit Langem Hotellerie, Gastronomie,
Gastfreundschaft und Gastlichkeit auf hohem Niveau geboten. Mit den
Investitionen der vergangenen Monate setzte das Haus obendrein ein Zeichen
für eine positive, in die Zukunft gerichtete Haltung und wurde damit zu
einem touristischen Leuchtturmprojekt für die Stadt Dresden“, begründet
Herbert Wallor, Herausgeber des Guides, die Auszeichnung. Mit der
Neugestaltung des Restaurants Caroussel sei es gelungen, barockes und
modernes Flair zu einem eigenen Neuen zu verbinden. Das mache das Hotel zu
einem echten Anziehungspunkt für Dresdenbesucher, so die weitere Ausführung
im Guide.

Das Bülow Palais wurde im Jahr 2010 mit 46 Zimmern und 12 Suiten von einem
Stuttgarter Ehepaar im Dresdner Barockviertel eröffnet. Seit 2012 trägt es
mit „Fünfsterne Superior“ die höchste in Deutschland mögliche DEHOGA-
Klassifizierung. Das hier beheimatete Restaurant Caroussel unter
kulinarischer Leitung von Benjamin Biedlingmaier zählt mit einem Stern im
Guide Michelin und 17 Punkten im Gault&Millau zu den wichtigsten Kulinarik-
Adressen in Sachsen. Im Frühjahr wurde das Restaurant von dem Schweizer
Stardesigner Carlo Rampazzi neugestaltet.

Im „Großen Restaurant & Hotel Guide“ setzte sich das Bülow Palais gegen
1.200 Hotels durch. Bereits seit mehreren Jahren ist das Haus in dem
Gastroguide mit fünf Sternen, der besten Bewertung des Führers für Hotels,
sowie mit vier Hauben für das Restaurant gelistet. Für die Auszeichnung
erhält es eine Urkunde sowie eine Ehrenseite in dem fast 1.000 Seiten
umfassenden Gastroführer. Der Guide ist im Buchhandel erhältlich.

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Am Flughafen Dresden starten

14 Fluggesellschaften zu 17 Zielen in 8 Ländern

Seit Sonntag, dem 27. Oktober, gilt an den mitteldeutschen Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle der Winterflugplan. Insgesamt bieten die Airlines und Reiseveranstalter Direktflüge in 16 Länder an. Neue Flugangebote gibt es von Dresden nach London, auf die Kanarischen Inseln und nach Palma de Mallorca. Ab Leipzig/Halle können Urlauber und Städtetouristen nun nonstop nach Banjul, Dubai und Kiew (Kyjiw) fliegen. Der Winterflugplan endet am 28. März 2020.


 

Am Flughafen Dresden starten 14 Fluggesellschaften bis zu 164-mal pro Woche zu 17 Zielen in 8 Ländern.

 

Neu im Winterflugplan: Ryanair nimmt am 29. Oktober die Flugverbindung nach London auf. Die irische Low-Cost-Airline hebt dienstags, donnerstags und samstags in Dresden ab. Des Weiteren bringt Sundair erstmalig Erholungssuchende nach Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa, Hurghada und Marsa Alam. Zudem steuert Lauda donnerstags und sonntags Palma de Mallorca an.

 

Weiterhin steht bis zu fünfmal pro Woche Antalya auf der Abflugtafel. Zu dem sonnenreichen Urlaubsziel starten ab Dresden verschiedene Airlines.

 

Innerhalb Deutschlands werden fünf Ziele angeflogen. Lufthansa verbindet Dresden jeweils bis zu 5x täglich mit den Drehkreuzen Frankfurt und München. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verknüpft die Dresdner Region mit Düsseldorf (bis zu 4x täglich), Köln/Bonn (bis zu 3x täglich) und Stuttgart (bis zu 2x täglich).

 

Auch an wichtige europäische Drehkreuze ist die sächsische Landeshauptstadt sehr gut angebunden. Jeweils tägliche Verbindungen gibt es mit Aeroflot zum Flughafen Scheremetjewo in Moskau und mit KLM zum Flughafen Schiphol in Amsterdam. Die Lufthansa-Tochter SWISS startet bis zu 2x täglich nach Zürich.

Easyjet fliegt mit Basel eine weitere Schweizer Metropole an (bis zu 4x wöchentlich).
 


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Palais Revue – eine magische Dinnershow zum Verlieben


In der Vorweihnachtszeit verwandelt sich der prächtige Festsaal im Kurländer Palais wieder in ein feines kleines Dinner-Theater. Hier kann man an liebevoll dekorierten Tafeln Platz nehmen und begleitend zu einem erstklassigen Menü eine Palais Revue erleben, die musikalische, artistische und sogar magische Momente bietet. Hier dreht sich alles um die Liebe. Durch den Abend führt Rashid Daniel Sidg, Botschafter der Liebe und staatlich anerkannter Herzensbrecher, dem der Schalk im Nacken sitzt und der sein Können aus allerlei Schubladen speist. Allein seine Wandlungsfähigkeit ist verblüffend.
















Ein "Pearlett", Miko Bräuer und Rashid  Daniel Sidgi.
                        Foto: SachsenGAST


Als magischer Junggeselle ist der Illusionist Milko Bräuer zu erleben. Er verbindet lebendige Geschichten so geschickt mit magischen Tricks, dass das Publikum immer wieder ins Staunen kommt. Bei seiner unbeholfenen Suche nach der Frau fürs Leben verzaubert und verwandelt er, so lässt er Rosen erblühen und spurlos verschwinden. Die musikalischen Perlen des Abends liefern die drei reizenden Damen der „Pearlettes“. Einzigartige Satzgesänge, grandiose Tanzeinlagen und authentische Kostüme mit dem Esprit der 30er bis 60er Jahre sind ihr Markenzeichen.

Der Festsaal des Kurländer Palais liefert dafür den perfekten Rahmen, das haben sie schon 2018 vor begeistertem Publikum bewiesen. Natürlich singen sie vor allem Liebeslieder von „Natural Woman“ bis „Every breath you take“. Die Krönung ist ein außergewöhnliches Liebespaar, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die beiden Artisten Lena & Sven – auch im wirklichen Leben sehr verliebt – zeigen hoch über den Köpfen der Zuschauer eine sinnlich-poetische Darbietung an den Strapaten.

                                                                                                     www.palais-revue.de

Palais Revue im Festsaal des "Kurländer Palais" 22.11.2019 – 05.01.2020 Ort: Kurländer Palais, Festsaal; Tzschirnerplatz 3 – 5; 01069 Dresden Showbeginn 19.30 Uhr, sonntags 18.30 Uhr. Tickets ab 68,50 Euro zzgl. VVK-Gebühr je nach Wochentag und Platzgruppe