Aus Dresden für die Welt - Slogan


Johanna Meitzner tritt ihr Amt als 26. Dresdner Stollenmädchen an.

Vor der festlichen Kulisse von Schloss Pillnitz tritt Johanna Meitzner ihr Amt als 26. Dresdner Stollenmädchen an. Ein Jahr lang wird die 21-jährige Dresdnerin im Auftrag des goldenen Siegels unterwegs sein und für den einzigartigen Geschmack des Dresdner Striezels, seine jahrhundertealte Tradition und die Liebe zum Handwerk werben.





















Johanna Meitzner ist das 26. Dresdner Stollenmädchen. Foto:  Schutzverband Dresdner Stollen e.V./Michael Schmidt



Ihre Leidenschaft für das Konditorhandwerk entdeckte Johanna Meitzner bei einem Praktikum in der achten Klasse, als sie in einer Backstube mitarbeiten durfte. Besonders die wunderbaren Torten hatten es ihr angetan. „Da war für mich klar, dass ich eine Ausbildung zur Konditorin und damit mein Hobby zum Beruf machen wollte", sagt sie. Doch dabei blieb es nicht. „Man kann ja nicht immer nur Torte essen", meint Johanna lachend. „Also habe ich nach meiner Konditorenausbildung noch eine Lehre als Bäckerin angeschlossen." Johanna lernt nun im dritten Lehrjahr in der Guckbackstube der Bäckerei Morenz in Dresden Strehlen, einem seit 127 Jahren bestehenden Familienunternehmen in Dresden.

********************************************************************************************************

Historische Glas-Motive
im Blauen Salon des Parkhotels wiederentdeckt
 
Bei Umbaumaßnahmen im Parkhotel Dresden wurde im Blauen Salon eine Glasfront mit mehreren historischen Motiven aus dem Raum Dresden freigelegt. Aufgrund von Zeitzeugenberichten gab es bereits seit Längerem Spekulationen über das Bestehen der historischen Fensterfront. Viele Jahre waren die Kunstwerke allerdings zwischen zwei Trockenbauwänden versteckt. Diese wurden während der Baumaßnahmen behutsam abgetragen und so konnte die Antiquität zum Vorschein gebracht werden.


Die Glasbilder mit Silberlotmalerei sind der Zeit des Art Déco und Belle Époque zuzuordnen. Die Kunstwerke zeigen unter anderem den Weißen Hirsch, den Dresdner Zwinger und das Schloss Moritzburg. Nun gilt es gemeinsam mit dem Amt für Denkmalschutz eine Lösung zu finden, wie die Glasbilder erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.











Jens Hewald, Inhaber Parkhotel Dresden. (Fotos 2):


„Die Zeit während der coronabedingten Veranstaltungspause haben wir intensiv für Baumaßnahmen genutzt. Aufgrund mehrerer Hinweise, unter anderem vom Verschönerungsverein Weißer Hirsch/Oberloschwitz e.V., haben wir bereits mit einer Entdeckung der Glasbilder im Blauen Salon gerechnet. Das wir dabei eine solche Schönheit zum Vorschein bringen, hätten wir allerdings nicht erwartet. Unser Ziel ist es, die historischen Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen", so der Inhaber des Parkhotels.












Die historischen Fenster.


Dr. Michael Böttger, 2. Vorsitzender Verschönerungsverein Weißer Hirsch/Oberloschwitz e.V.:
„An erster Stelle möchte ich mich bei Jens Hewald für seinen Einsatz und sein Engagement bedanken. Unsere Recherche hat ergeben, dass die Kunstwerke vermutlich auf den bedeutenden Glasmaler Josef Goller zurückgehen. Jedoch ist dies bisher nur eine Annahme. Wir werden diesbezüglich weiter recherchieren."

*************************************************************************************************

Gläserne Manufaktur in Dresden startet die Vorserienproduktion des vollelektrischen Volkswagen ID.3



Start der ID.3 Vorserienfertigung in Dresden: Jörg Farkas (Montage-Mitarbeiter), Joachim Löw (Fußball-Bundestrainer), Thomas Ulbrich (Markenvorstand Elektromobilität), Danny Auerswald (Standortleiter Gläserne Manufaktur) und Thomas Aehlig (Betriebsratsvorsitzender) vor der ersten Karosse (v.r.)

„Heute beginnt am Standort Dresden die Vorserien-Produktion des ID.3. Ein weiterer Meilenstein für Volkswagen – und ebenso für den Freistaat Sachsen. Hier wird der Wandel hin zur Elektromobilität weiter forciert: vom Phaeton über den e-Golf zum ID.3", sagt Thomas Ulbrich, Markenvorstand für Elektromobilität am 23. September.


Aktuell produziert Volkswagen den ID.3 noch ausschließlich am Standort Zwickau. Nach dem bereits beschlossenen Produktions-Auslauf des e-Golf zum Jahresende 2020 erfolgt eine kurze Umbauphase in der GMD, bevor ab Februar 2021 dann die Serienproduktion des ID.3 startet. Die Gläserne Manufaktur ist damit nach dem Fahrzeugwerk Zwickau der zweite deutsche Standort, der Modelle auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) fertigen wird.


Für Fußball-Bundestrainer Joachim Löw war der Besuch in der GMD eine Premiere: „Ich war zwar schon mehrfach in Dresden im Stadion, aber noch nie in der Gläsernen Manufaktur. Es ist spannend zu sehen, wie Volkswagen den Wandel auch an diesem Standort vorantreibt", sagte der Volkswagen Markenbotschafter, der künftig auch selbst in einem ID.3 unterwegs sein wird. Von Markenvorstand Thomas Ulbrich höchstpersönlich bekam Löw in Dresden eine Einführung in seinen neuen Dienstwagen, Farbe Mangangrau Metallic.


„Ich konnte mich schon immer für technische Neuerungen begeistern. Die E-Mobilität ist sogar eine Revolution: Denn sie bringt einen großen Fortschritt für die Umwelt und damit für die ganze Gesellschaft. Vergangenes Jahr hatte ich vor dem Pokalfinale in Berlin schon mal die Gelegenheit, einen damals noch in der Entwicklung befindlichen ID.3 in Berlin Probe zu fahren. Da habe ich einen ersten Vorgeschmack bekommen, was es heißt, elektrisch unterwegs zu sein. Jetzt bin ich neugierig, wie sich das Fahrzeug in meinem Alltag bewährt", meinte Löw.

**************************************************************************
Dresdner WEITSICHT wird
erste Fachmesse der neuen Saison
Jubiläums-Event erstmalig mit Digitalisierungsmesse smactcon in der BallsportARENA

Seit 2011 bietet die Dresdner WEITSICHT mittelständischen Unternehmen eine attraktive Möglichkeit zum Netzwerken in Dresden. Unternehmer und Veranstalter  Roland Hess freut sich in diesem Jahr auf das Jubiläum der Messe.
„Im letzten Jahr hatten wir 700 Gäste bei uns. In diesem Jahr sollen noch mehr Gäste kommen“, blickt er auf das Event am 8. und 9. Oktober. Zugelassen von der sächsischen Regierung sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits Fachmessen mit bis zu 1.000 Gästen. Ein spezielles Hygienekonzept, das zu diesem Zeitpunkt nötig sein könnte, erarbeitet er bereits.

„Initiiert habe ich die Dresdner WEITSICHT damals, weil es in der gesamten Region noch kein derartiges Event gab, wo Unternehmer zusammenkommen und ihre Netzwerke vorstellen und zugleich erweitern können“, erklärt Roland Hess. „Schon im zweiten Jahr haben wir mit Messeständen begonnen, damit das alles etwas strukturierter abläuft.“ Nachdem die Location im letzten Jahr, der OSTRA-DOME an den Messehallen, etwas zu klein war, suchte der Unternehmer nach einer geeigneteren Ausstellungsfläche für die Jubiläums-Messe. Und so kam er auf die BallsportARENA in Dresden-Friedrichstadt.



Initiatoren der Dresdner Weitsicht vor der Ballsportarena: V.l. Roland Hess Dresdner Weitsicht), Hans-Josef Helf (BVMW), Christian Schleicher (GF Autohaus Dresden GmbH), Jens Fiedler (BNI Südost), Frank Lösche (GF BallsportARENA).
         Foto: SachsenGAST

Frank Lösche, Geschäftsführer der großen Sporthalle, erklärt: „Die Messe wird hier vermutlich im gesamten Haus stattfinden. Vor allem auf dem Innenfeld können sich viele Unternehmer zugleich präsentieren, aber auch im VIP-Bereich und den zahlreichen anderen Konferenz-Räumen finden die Teilnehmer viel Platz.“
Und all dieser Platz regte Roland Hess sogleich an, eine zweite Messe in der Arena zu beherbergen. „Digitalisierung ist immer noch ein großes Thema, deshalb ist es wichtig, jetzt den Dresdner Unternehmern ihre Möglichkeiten mit der ersten ‚smactcon‘ aufzuzeigen.“ Da geht es beispielsweise um Verschlüsselung der Kommunikation, aber auch um andere neuartige digitale Ansätze in der Wirtschaft.

Seit Anfang an bei der Dresdner WEITSICHT dabei ist Jens Fiedler vom weltweiten Business Network International (BNI. „Wenn es um Netzwerke geht, passen Roland Hess und wir einfach sehr gut zusammen“, erklärt Jens Fiedler die BNI-Südost-Teilnahme. „Hunderte Dresdner tauschen sich wöchentlich bei unseren Netzwerk-Frühstücken über ihr Geschäft aus. Diese freuen sich schon riesig auf die Messe und darauf, andere weitsichtige Unternehmer kennenzulernen.“ Genauso geht es den Mitgliedern des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) in Sachsen. „Wir blicken jedes Jahr aufs Neue freudig auf die WEITSICHT“, sagt Hans-Josef Helf vom BVMW Sachsen.

Erkannt, worum es geht, hat es der Geschäftsführer der Autohaus Dresden GmbH Christian Schleicher. „In meinem ersten Messejahr kam ich her, um Autos zu verkaufen, aber das war völliger Quatsch“, so der Netzwerker im Nachhinein. „Es geht nicht darum, Dinge an den Mann zu bringen. Meine Kollegen und ich wollen uns einfach nur miteinander Austauschen und Kontakte knüpfen.“

Wer ebenfalls sein Unternehmen mit neuen Kontakten voranbringen will, der kann sich im Internet auf dresdner-weitsicht.de mit seiner jeweiligen Branche direkt einen Messestand buchen. Weitere Infos:          www.dresdner-weitsicht.de

********************************************************************************************************