Aus Dresden für die Welt - Slogan

               Hohe Ehrung für Christian Thielemann
























Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Christian Thielemann, Susanne und Rudi Häussler (Gründer der Stifter zur Förderung der Semperoper)

Beim 24. Preisträgerkonzert hat die Stiftung zur Förderung der Semperoperam Sonntag Christian Thielemann den Preis der Stiftung verliehen und die Technischen Gewerke der Semperoper mit einem Sonderpreis geehrt.
Mit dem Preis betont die Stiftung die künstlerische Exzellenz und das Wirken von Christian Thielemann als herausragenden Botschafter für die Semperoper Dresden. Die Laudatio auf Christian Thielemann hielt Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière.

Mit einem Sonderpreis zeichnete die Stiftung zudem die Technischen Gewerke des Opernhauses unter der Leitung des Technischen Direktors Jan Seeger aus. Damit werden einmal diejenigen ins Scheinwerferlicht gerückt, die – für das Publikum meist unsichtbar – dafür sorgen, dass allabendlich auf der Bühne magische Räume entstehen.


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Bernhard Probst vom Vorwerk Podemus ist bester Biolandwirt 2016

Bernhard Probst, Gäa - Landwirt aus Dresden, Vorwerk Podemus, ist Sieger in der Kategorie Biolandwirt des CeresAward 2016,  des bedeutendsten Landwirtschaftspreises im deutschsprachigen Raum.

Das Vorwerk Podemus ist seit 1991 wieder in Familienhand der Familie Probst. Mit der Betriebsübernahme im Jahr 2012 entwickelte Bernhard Probst das bestehende Betriebskonzept in Abstimmung mit der Familie in Richtung Landwirtschaft - Verarbeitung - Vermarktung in einer Hand konsequent und mutig weiter.

„Den Sieger zeichnen Kompetenz in der Erzeugung ebenso wie in der Vermarktung sowie Vielseitigkeit im Betrieb und Innovationsfreude aus. Er hat aus einem Familienbetrieb ein florierendes Unternehmen gemacht, dessen wirtschaftlicher  Erfolg anerkannt ist und ihm in der Region auch außerhalb der Landwirtschaft hohes Ansehen eingebracht hat.“, so urteilte die Fachjury des CeresAward über den Sieger in der Kategorie Biolandwirt. (Redaktion dlz agrarmagazin)

Als Familienbetrieb umfasst die landwirtschaftliche Fläche heute 276 ha mit vielfältigen Ackerfrüchten und einem hohen Naturschutzanteil. Auf dem Hof leben 48 Milchkühe inklusive Nachzucht und Ochsenmast, rund 80 Mastschweine und 180 Legehennen. Neben dem landwirtschaftlichen Betrieb sind eine eigene 100% Bio-Schlachterei und 11 angeschlossene eigene Läden in Dresden und Umgebung entstanden. Inklusive Vermarktung arbeiten in dem Unternehmen heute 154 Mitarbeiter.

„Wir freuen uns als Gäa-Verband ganz besonders über die hohe Auszeichnung von Bernhard Probst und damit auch der ganzen Familie Dr. Probst und gratulieren als Vorstand ganz herzlich. Wir sehen das Vorwerk Podemus nicht nur als ein Leuchtturmprojekt für den Ökolandbau insgesamt und die Gäa im Besonderen, sondern auch als einen besonders wichtigen Regionalpartner in Verarbeitung und Handel für eine Vielzahl von kleineren und größeren Ökobetrieben im sächsischen Raum“ sagt Kornelie Blumenschein, Vorsitzende der Gäa.

Was der Biobauer Bernhard Probst anfasst wird zum Erfolg. Bereits beim Landeswettbewerb tiergerechte und umweltverträgliche Haltung 2016 in Sachsen in der Kategorie Ökobetriebe belegte  er ebenfalls den ersten Platz. Das Vorwerk Podemus ist trotz aller Professionalität und Größe ein bodenständiger landwirtschaftlicher Betrieb geblieben, weit über Dresdens Umgebung hinaus bekannt und beliebt als Bauernhof zum Anfassen, zum Einkaufen und zum miteinander Treffen.


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Prof. Christoph Leyens (Foto: Christian Hüller) seit 2009 Inhaber der Professur für Werkstofftechnik an der TU Dresden, wurde zum neuen Sprecher des Themennetzwerks Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften berufen. Nach dem Diplom in Metallurgie und Werkstofftechnik an der RWTH Aachen promovierte er auch dort 1997. „Eine wichtige Aufgabe sehe ich als Sprecher unter anderem darin, die Kooperation der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik mit anderen Themennetzwerken innerhalb der Akademie weiter voranzutreiben“, sagt Prof. Leyens. „Inter-disziplinarität befeuert Innovationen. Die Akademie kann mit ihrem geballten Fachwissen Politik und Gesellschaft dabei unterstützen, die richtigen Weichen zu stellen, damit Deutschlands Wohlstand auch in Zukunft gesichert bleibt.“

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Xinliang Feng (Foto: PR), Elektronikforscher und Chemiker der TU Dresden, gründete ein „Graphen-Zentrum Dresden“ am Exzellenz-Center für fortgeschrittene Elektronik. Dort soll ein Material entwickelt werden, das aus extrem dünnen und festen sowie leitfähigen Kohlenstoffnetzen besteht. Superschnelle Computerchips, in-telligente Textilien, Super-Kondensatoren oder Elektroauto-Batterien sind mögliche Einsatzfelder. Der chinesische Wissenschaftler will Dresden in die Spitzenliga der weltweit führenden Forschungsstandorte in diesem Sektor führen.  

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Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Dresdner Uniklinikums und der Kaufmännische Vorstand Wilfried Winzer (Foto: PR) stellten das Geschäftsjahr 2015 mit einem positiven Betriebsergebnis von 3,2 Millionen Euro vor. Mit der weiteren Fokussierung auf Schwerstkranke stellt das Dresdner Uniklinikum seine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit unter Beweis. Die Hochschulmedizin Dresden setzt seit nun mehr zwei Jahrzehnten gezielt auf die Erfolgsfaktoren Neugier, Expertise, Forschungsexzellenz, Top-Leistung, Infrastruktur sowie als Multiplikator Empathie.